Sonntag, 28. März 2010

Sei lieb zu google!

Man kann natürlich auch versuchen über andere Suchmaschinen an Besucher zu kommen. Man kann auch ohne google-Adsense Werbepartner finden, die für die Platzierung ihres Logos auf der Seite Geld bezahlen würden. Doch dafür muss man viel mehr arbeiten. Genau das wollen wir nicht. Wir wollen Geld verdienen, nicht Qualitätsprodukte erschaffen.
Um also mit Hilfe der Datenkrake google einen erfolgreichen Blog zu etablieren, muss man sich die Regeln der Angebote zu Herzen nehmen. Adsense wird nur auf Seiten freigeschaltet, deren Inhalte zum Unternehmensbild von google passen. Wer auf seiner Seite Alkohol verkaufen oder Pornos präsentieren will, muss diese also gut verstecken. Und zwar so gut, dass kein Crawler sie entdecken kann. Gleichzeitig müssen die Inhalte aber auch so deutlich zu erkennen sein, dass die Leser der Seite sie auch finden. Und zwar ohne Suchmaschine, denn die arbeitet leider mit den selben Suchroutinen, wie die Contentüberprüfung von Adsense. Tja, Mist!
Wir stehen vor einem Dilemma: Ohne google findet uns niemand, weil wir nicht in de Suchmaschinen stehen. Mit google finden wir keine Leser, weil wir auf der Suchmaschine keine Pornos präsentieren können.

Freitag, 26. März 2010

Stefan Niggemeier ist doof

Stimmt natürlich nicht, aber provokante Überschriften ziehen an. Man muss nicht unbedingt die eigene Meinung in den Titel setzen, es reicht die Leser anzulocken und im Text selbst zu schreiben, worum es geht. Und Sprüche, die auch auf Klowänden ihren Platz finden würden, eignen sich im Internet hervorragend um traffic zu generieren.

Ein Name wie Stefan Niggemeier zieht zugleich auch noch über die Prominenz seiner Person. Warum sollte er allein etwas davon haben, berühmt zu sein. Wenn jetzt jemand nicht weiß, wer Stefan Niggemeier ist, könnte er natürlich einem der unauffällig unter einer der Erwähnungen seines Namens versteckten Links zu seiner Seite folgen. Oder er verlässt sich auf mein gepflegtes Halbwissen und glaubt meinen Ausführungen.

Niggemeier ist der wohl bekannteste der so genannten Alpha Blogger im deutschsprachigen Internet. Mit seiner Schreibe wuchs der inzwischen zur Pflichtlektüre mutierte Bildblog, den er verließ, um an anderer Stelle noch einmal das selbe zu machen: Zeitungen und andere Medienprodukte von den lästigen Pflichten der Richtigstellung und der Recherche zu befreien. Mich wundert es ohnehin schon seit einer Weile, dass bild.de noch keinen dauerhaften Link auf den Bildblog in seinem Angebot hat. Kai Diekmann würde sich einigen Ärger ersparen, wenn er das Angebot des Bildblogs ernst nehmen und als oftmals vom Presserat geforderte Richtigstellung vorweisen würde. Aber der Ärger, den der Presserat machen kann, ist wohl nicht groß genug, um zu riskieren, dass aus Bildlesern informierte Bürger werden.

Stefan Niggemeier ist also nicht doof. Er ist aber bekannt und macht sich im Netz nicht immer nur Freunde. Zu behaupten er wäre doof, zieht deshalb immer Leser an, die dann auf weitere Links klicken und Kohle bringen.

Dienstag, 23. März 2010

Entwickeln Sie noch eine einzigartige Geschäftsidee

Das hatten wir schon? Ja natürlich. Aber eine einzigartige Geschäftsidee allein wird ja schließlich auch nicht reichen, um das Internetmoney abzugrasen.

Wiederholen Sie sich ruhig in ihren Themen. Schließlich werden nur die neuesten Artikel auch gelesen. Wenn im Internet etwas älter als eine Woche ist, dann fängt es an zu stinken. Keiner will so etwas. Eine einzigartige Geschäftsidee muss daher regelmäßig erneuert werden. Auf Leute, die ihren BLog regelmäßig lesen, und dabei keine Werbung anklicken (Wo bleibt die überhaupt?) können Sie sowieso verzichten. DIe dicke Kohle macht man mit Leuten, die aus Versehen auf ihre Seite geraten und sie dann so langweilig finden, dass sie anfangen Links zu klicken. Vorzugsweise die, für Sie bezahlt werden. Wäre doch eine Schande zu bemerken, dass die Langeweile Ihre Leser zu befreundeten Blogs treibt, damit die dann da die bezahlten Links anklicken können.

Wenn Sie also in der Statsitik Ihres Blog bemerken, dass es einen Artikel gibt, der über Suchmaschinen gefunden wird, dann schreiben Sie ihn einfach noch einmal. Bei der nächsten EIngabe des Suchbegriffes: "Einzigartige Geschäftsidee" sind Sie dann schon mit zwei Artikeln und 24937482 Treffern vertreten. Gut die Geschäftsidee ist dann nicht mehr ganz so einzigartig, wie versprochen, aber beim Geld verdienen sollte man sich nicht von moralsichen Bedenken bremsen lassen.

Montag, 22. März 2010

Lets write in different languages

There is no need for perfekt speech. People are very able to understand, what you say in there own language. Maybe they understand, what you mean, better than you self. If you use more than one language, google will find you all over the world. If you want to earn Internet Money, you have to catch readers from all countrys. With doubling the languages on your site, you can double the clicks. It is so easy!
Google is not smart enough to see through that trick. And the best: google will help you, to get more languages with the google translator.

Il n'est pas nécessaire pour le discours perfekt. Les gens sont très capables de comprendre, ce que vous dites dans leur propre langue. Peut-être qu'ils comprennent ce que vous entendez, mieux que vous-même. Si vous utilisez plus d'une langue, Google vous trouverez partout dans le monde. Si vous voulez gagner de l'argent sur Internet, vous devez prendre les lecteurs de tous countrys. Avec le doublement des langues sur votre site, vous pouvez doubler le déclic. Il est si facile!
Google n'est pas assez intelligent pour voir à travers cette astuce. Et la meilleure: Google va vous aider, pour obtenir plus de langues avec le traducteur Google.

No hay necesidad de intervención perfekt. La gente es muy capaz de comprender, lo que dice en sus propias lenguas. Tal vez puedan comprender, lo que quiere decir, mejor que tú. Si utiliza más de un idioma, Google te encontrará de todo el mundo. Si quieres ganar dinero en Internet, tiene que coger a los lectores de todos los Paises. Con la duplicación de los idiomas en su sitio, usted puede duplicar los clics. Es tan fácil!
Google no es lo suficientemente inteligente como para ver a través de ese truco. Y lo mejor: Google le ayudará a obtener más idiomas con el traductor de Google.

Es besteht keine Notwendigkeit für perfekt Rede. Die Leute sind sehr in der Lage zu verstehen, was Sie sagen, dort eigene Sprache. Vielleicht haben sie zu verstehen, was du meinst, besser als Sie. Wenn Sie mehr als eine Sprache verwenden, werden Sie von Google auf der ganzen Welt zu finden. Wenn Sie Internet Geld verdienen wollen, müssen Sie für die Leser aus allen Ländern eingesetzt zu fangen. Mit Verdoppelung der Sprachen auf Ihrer Website können Sie mit einem Doppelklick die Klicks. Es ist so einfach!
Google ist nicht schlau genug, um durch diesen Trick zu sehen. Und das Beste: Google wird Ihnen helfen, mehr Sprachen mit dem Google-Übersetzer zu bekommen.

Ist google autoaggressiv?

Einige Beobachtungen der letzten Zeit ließen sich erklären, wenn google autoaggressiv wäre. Die verschiedenen Produkte, die von der Firma google angeboten werden, sind nämlich nicht nur unfähig miteinander zu kommunizieren, sondern sie scheinen sich gegenseitig sogar in ihren Funktionen zu behindern.

Meine erste Vermutung, dass die Produkte von google autoaggressiv genannt werden könnten überkam mich, als ich feststellen musste, dass dieser Blog, der ja mit google Software erstellt wird, über die google Suche bis heute unauffindbar ist. Mit der Zusatzsucheinstellung google Blogs ist er auffindbar, es kann also kaum an meinen Einstellungen liegen, dass das Internet Money von Mama google geflissentlich ignoriert wird. Andere Blogs sind wesentlich schneller auffindbar, so dass es auch keine grundsätzliche Sicherungsmaßnahme darstellen kann, dass google Internetseiten erst nach einer gewissen Quarantäne in die Ergebnisse aufnehmen würde.

Das Problem scheinen zudem noch viele andere Leute zu haben, wenn man sich die Ergebnisseiten der Blogsuche einmal anschaut. Unter allen, die über google schreiben, gibt es sehr viele, die behaupten: "google hasst mich!" Die Seiten gelangen einfach nicht auf die allgemeine Suchergebnisseite, haben damit nicht die geringste Chance, gefunden zu werden.

Und nein! Es liegt nicht daran, dass ich meinen Blog unter zehn Millionen Einträgen einfach übersehen habe. Ich konnte die Suchanfrage soweit einschränken, dass ein Übersehen schlicht unmöglich war. Genau genommen, behauptete google, dass zu einer Zeile aus einem der hiesigen Beiträge kein einziger Treffer existiere. Komischerweise wurde in der Sparte Blogs genau eine Seite gefunden, nämlich diese.

Google scheint also die Blogs, die mit der eigenen Software geschrieben wurden gezielt aus seinen Suchergebnissen herauszustreichen. Dieses autoaggressive Verhalten macht es nicht gerade einfacher, im Internet Geld zu verdienen. Ich hoffe, dass dadurch mein kleines Experiment nicht von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist. Ich muss hoffentlich nur etwas mehr Geduld aufbringen, bis google sein Borderline Syndrom überwunden hat. Oder zumindest die selbst zugefügten Schnittwunden nicht mehr ausgerechnet meinen Blog treffen. Irgendwann wird die Suchmaschine die Rasierklinge hoffentlich an einer anderen Stelle ansetzen, zum Beispiel an neueren Blogs, und mich aus dem Käfig, den google für sich selbst geschaffen hat, in die große weite Internetwelt entlassen.

Sobald dies geschehen ist, kann mein Feldversuch auch wirklich starten, denn bisher fülle ich die Seiten nur mit Worten, die von Suchmaschinen gefunden werden können sollen, damit ich endlich ergründen kann, welche Themen die Leser wirklich umtreiben. Dann erhalte ich hoffentlich endlich Kommentare und Suchanfragen, mit denen ich arbeiten kann und nicht immer nur Suchen nach Kanada im Streik oder google verarschen, die sich stets als meine eigenen Überprüfungen der technischen Funktionabilität erweisen.

Die wenigen Leser, die jetzt schon da sind, bitte ich bis dahin um etwas Geduld. Die Arbeit kann beginnen, sobald das Publikum da ist. Was allerdings gefährlich unwahrscheinlich ist, wenn google autoaggressiv bleiben sollte. Ich hoffe die Gestaltung der Seiten bietet genügend Abwechslung, um niemanden zu vergraulen. Wenn nicht: ich nehme auch jetzt schon jede Beschwerde ernst.

P.S.: Ich muss mich korrigieren. Schneller, als die Robots von google diesen beitrag gelesen haben könnten, erschienen die Beiträge nun doch in der normalen Ergebnisliste. Entweder ich habe die Quarantänezeit überstanden, oder google beschäftigt einen Wahrsager, der meinen BLog freischaltete, sobald ich begann diesen Artikel zu schreiben. Merkwürdig bleibt aber, dass meine erste Testsuchanfrage scheinbar noch von anderen Lesern wiederholt wurde. Denn ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass jemand exakt die Zeile, die ich bei mir kopiert und gesucht habe, zufäälig als Suchanfrage bei google eingibt. Doch statt einem einzigen Besucher, der über diese Zeile zum Blog fand, sind es inzwischen sieben und die Zahl steigt weiter, ohne mein zutun.

Donnerstag, 18. März 2010

An Ufern kann man stranden, daher sollte man sie meiden

Es gibt doch tatsächlich Personen, die glauben sie könnten Blogger in die Irre führen, indem sie ihnen raten sich auf ein Thema zu beschränken. Aber wer nur ein Thema bearbeitet, der kann auch nur einen begrenzten Leserkreis ansprechen. Wir wollen im Internet Geld verdienen, das heißt, wir müssen ALLE ansprechen. Und wenn es Leute gibt, die interessiert, wie mein Kaffee schmeckt, dann schreibe ich einen Post darüber.

Zielgruppen gezielt anzusprechen bedeutet, alle auszuschließen, die der Zielgruppe nicht angehören. Nicht, dass ich das für rassistisch halten würde, aber geschäftstüchtig ist das nicht. Die große Kohle macht man mit Themen, die alle anklicken wollen. Sich zu beschränken bringt einen nicht weiter.

In Ufernähe ist es sicher, aber nur solange man nicht strandet. Wer einmal einen gestrandeten Wal japsend im Sand liegen sah, wie er langsam von seinem eigenen Gewicht erdrückt wurde und trotz aller Bemühungen der verzweifelten menschlichen Helfer elend verendet ist, der lernt das offene Wasser zu schätzen. Grenzen sind etwas für Feiglinge.

Mittwoch, 17. März 2010

Auf keinen Fall am Stylesheet drehen

Es gibt Blogger, die sich stundenlang damit beschäftigen, den Styleshhet ihres Blogs zu verändern und zu "verhübschen". Leute ihr wollt Geld verdienen und nicht Kindergarten-Bastel-Aktionen starten.

Den Unterschied sieht doch niemand! Ihr macht euch Mühe, um den Hintergrund eurer Seite den Themen und Aussagen anzupassen, und was kommt dabei rum? Nichts! Keiner sieht es. Google schon dreimal nicht. Warum also die Mühe. Der Standard eures Bloghosters ist definitiv genug der Mühe. Jede Anpassung, jede Beschäftigung mit den Funktionen von Widgets und anderen Extras sind vergebliche Mühe.

Man muss nicht html programmieren können oder CSS Gestaltung beherrschen, um einen erfolgreichen Blog zu betreiben. Also lässt man es besser gleich von Anfang an. Je weniger Zeit ihr in eure Seite investeirt, desto höher wird am Ende der Stundenlohn sein. Ist doch viel toller, wenn man die Million knackt, ohne sich Arbeit zhu machen, oder?

Montag, 15. März 2010

Scheiß Grammatik

Vergessen Sie alles, was Sie in der Schule über komplizierte deutsche Satzstrukturen gelernt haben. Im Internet ist das absolut sinnlos, denn google beherrscht keine Grammatik Regeln.

Wenn jemand als Suchbegriff "Scheiß Grammatik" eingibt, dann können Sie so viel sie wollen darüber geschrieben haben, wie beschissen Grammatik doch ist, für google bleibt Ihre Seite unsichtbar, wenn nicht exakt und ohne grammatische Verzerrungen die gesuchte Buchstabenfolge in dem Text zu finden ist. Schon ein Plural-S kann ihren Erfolg zunichte machen.

Gute Ausdrucksweise kann vom Suchalgorithmus nicht bewertet werden. Diese Mühe kann man sich also sparen. Google erkennt nur die Häufigkeit benutzter Zeichenketten. Ein Lexikon abzutippen hilft also auch nicht weiter, denn dort findet sich jedes Wort nur einmal, was der prozentualen Häufigkeit nicht gerade förderlich ist. Besser wäre es, die Optimierungsbegriffe etwa dreimal in den fließenden Text einzubauen. Bei einzelnen Worten, also wenn es nicht "Scheiß Grammatik" sondern einfach nur "google" sein soll, ist eine Häufigkeit von bis zu drei Prozent in Ordnung. Google zählt dann, wie oft das Wort zu finden ist und listet die Seite entsprechend in seinem Speicher.

Google zählt übrigens auch Pronomen, Artikel und andere Wörter, die durch die Scheiß Grammatik nicht verzerrt werden. In jeder Sprache gibt es Wörter, die in richtigen Texten nicht zu vermeiden sind. Es sei denn, man ist ein literarisches Genie. Auf geniale poetische Werke lassen sich die programmierten Sprachkorrektheitsanalysen nicht anwenden. Poesie ist eine Ausdrucksform, die von google, wie von allen Suchmaschinen, bestraft wird. Wer im Internet erfolgreich Geld verdienen will, darf also alles, nur nicht kreativ schreiben.

Mittwoch, 10. März 2010

Keine Scham! Man muss zeigen, was man verbergen will

Wer im Internet Geld verdienen will, darf keine Scham zeigen. Die eigene und die Würde aller anderen muss nackt vor einem stehen. Dazu muss man soviel Wind machen, dass sich die Nippel zusammenziehen.

Wieder einmal ist unser großer Guru die Bild. Die weiß noch was sich gehört, und wofür andere Medien sich schämen sollen. Damit das auch wirklich jeder begreift werden auf
Bild.de regelmäßig die Videos gezeigt, die andere nicht zeigen dürfen. Und so kommt es dann dazu, dass Pro7 einen Rüffel kriegt für ein Video eines Kandidaten, den sie für gesund hielten, indem die Bild ein Video zeigt, von einem kürzlich Verstorbenen.
Warum ist das Verhalten der Bild noch mal weniger tadelnswert? Ach ja! Die machen das ja nur, weil sie Geld verdienen wollen. Pro7 dagegen macht sich über Leute lustig weil, äh... ja warum eigentlich?

Entwickeln Sie eine einzigartige Geschäftsidee

Man darf sich im Internet zu nichts zu schade sein. Wenn man eine geniale Geschäftsidee hat, dann muss man auch bereit sein, diese umzusetzen.

Wichtig ist vor allem, dass noch kein anderer auf die Idee kam, und dass viele darauf anspringen werden. Mit dieser Grundeinstellung kann man sogar aus Scheiße Geld machen. Menschen sind fiese, rachsüchtige Biester. Wenn man ihnen die Gelegenheit gibt ihrer Wut freien Lauf zu lassen, dann werden sie einiges dafür auf den Tisch legen. Eine gute Geschäftsidee macht sich diese grundlegenen Eigenschaften der potenziellen Kunden zu Nutze. So kann man dafür Geld verlangen, unbeliebten Personen Pferdemist in Tüten zu schicken. Gleichzeitig wird der um die Ecke liegende Pferdestall einem vielleicht auch Geld dafür bezahlen, dass man dort den Mist einsammelt.
Eine andere Geschäftsidee könnte damit funktionieren, dass Menschen einfach dumm sind. So finden sich immer wieder Leute, die erkannt haben, dass eine Quizshow im Fernsehen auf Betrug basiert, und die Leute abzockt, und um das zu beweisen rufen sie 291 mal die teure Hotline der Show an, um dem Sender 600 Franken zu schenken. (Im Video etwa ab Minute 1.20)
Das muss man ausnutzen, es gibt Menschen, die haben einfach zu viel Geld. Den armen Leuten muss geholfen werden, indem man ihnen Möglichkeiten bietet die giftigen Scheine einfach und schnell zu entsorgen.

Dienstag, 9. März 2010

Nichts zu erzählen? Egal!

Wenn einem im Laufe des Bloggerlebens mal die Themen ausgehen, ist das kein Grund auf regelmäßige Posts zu verzichten. Es könnten einem die Leser fremdgehen, wenn sie nicht täglich mit neuen Buchstabenaneinanderreihungen gefüttert werden.

Schreib doch einfach etwas über Investmentbanking. Danach sucht jeder, aber keiner hat genug Ahnung von der Materie, um zu erkennen, dass du selbst noch weniger weißt. Vielleicht weißt du sogar mehr über Investmentbanking, als alle anderen, die jemals in ihren Blogs oder Bankerforen darüber etwas verzapft haben. Dann wäre es doch eine Schande, wenn du der Welt diese Weisheit nicht mitteilen würdest. Recherchemöglichkeiten gibt es in zahlreichen Blogs und Bankerforen. Es ist egal, was du schreibst, die Leute sollen es lesen und dann auf deine Werbung klicken. Das Lesen können sie zur Not auch überspringen. Hauptsache, sie kommen wieder, um weitere Anzeigen zu klicken. Und wenn mit Investmentbanking die Kasse nicht klingelt, woher kommt sonst das Internetgeld?

Content is king? Das behaupten nur Verlierer, die nicht wissen, dass man i-phone Apps auch kostenpflichtig gestalten kann.

Montag, 8. März 2010

Bloß kein Geld und keine Arbeit reinstecken!

Wir wollen aus dem Blog ja Geld rausholen. Da kann man nicht anfangen sich Mühe zu geben. Was käme denn da für ein beschissener Stundenlohn bei rum, wenn wir uns bei der Erstellung auch noch Mühe geben?

Ein Beispiel können wir uns getrost an der Bild-Zeitung nehmen. Sogar journalistische Glanzleistungen kann man innerhalb von wenigen Sekunden auf den Bildschirm zaubern. Und mal ganz ehrlich, wie viel besser hätte der Artikel sich denn verkauft, wenn jemand beschlossen hätte, Recherchearbeit zu investieren? Wohl eher im Gegenteil.

Also diese Aufregung bei Print würgt kann ich gar nicht verstehen. Geld ist halt wichtiger als Fakten.

Freitag, 5. März 2010

Nicht google, verarschen wir die Nutzer!

Wenn ich auf meiner Seite möglichst viele Links haben möchte, die auch möglichst viel geklickt werden sollen, dann komme ich mit althergebrachten Ansichten nicht weit. Der neue Volkssport nach "google verarschen" heißt: "Führen wir die Nutzer an der Nase herum"

Beim Durchstöbern meiner Statistiken stieß ich auf Daninas Blog. Eine nette kleine Seite, auf der ein nettes kleines Mädchen naiv seine Rapid Share Links teilt. So sieht es aus. Rapid Share ist sicher ein häufig gesuchter Begriff bei google. Verarschen lohnt sich hiermit also besonders. Die Leser kommen auf die Seite und freuen sich über die Filmsammlung, die sie mit einem weiteren Klick downloaden können. Film gefunden, rasch geklickt, nichts passiert. Nochmal klicken. Nochmal. Es will einfach nicht. Der Browser tut zwar, als würde er eine neue Seite laden, doch es ändert sich nichts, abgesehen von der Geduld des Nutzers.

Aber ihr solltet eurem Browser nicht böse sein. Er kann nichts dafür, er tat wie ihm geheißen und führte auf die nächste Seite. Die sieht aber leider exakt so aus, wie die erste. Jeder Link führt zu einer weiteren Kopie der Startseite. Billig und effizient. Vielleicht, denn ob sich google verarschen lässt, mit so einem billigen Trick wage ich zu bezweifeln. Zur Steigerung der Klickrate der Besucher, die einem hilflos ins Netz gegangen sind, aber eine sehr sinnvolle Methode. Falls man nichts anzubieten hat, dass die Nutzer wirklich interessieren könnte. Ein guter Ruf ist ohnehin überbewertet.

Alles SEO oder was?

Search Engine Optimisation ist das Zauberwort auf der Suche nach dem Internetgeld. Um richtig Asche zu machen, muss man seine Internetseite so gestalten, dass die Suchmaschinen denken es wäre für jeden denkbaren Suchbegriff ein passender sinnvoller Artikel vorhanden. Auf Deutsch: Verarschen wir die Maschinen, dann kann die Kohle fließen.

Mit SEO ist im Moment eine Menge Geld zu machen. Ob die Optimierung wirklich funktioniert sei mal dahin gestellt. Aber Firmen, die SEO-Texte anbieten, gibt es wie Sand am Meer. Hierfür wird zunächst geschaut, welche Suchbegriffe bei google so eingegeben werden und dann Texte geschrieben, die diese Begriffe beinhalten. Thematisch müssen sie nicht unbedingt etwas mit den Begriffen zu tun haben, die Anzahl der Worte ist wesentlich wichtiger.

Zu oft darf man das Wort auch nicht benutzen, weil google und die anderen Suchmaschinen SEO nicht so gern mögen. Die netten Seiten, auf denen man das Wörterbuch der deutschen Sprache finden konnte, sind aus diesem Grund auch nicht mehr in den Suchergebnislisten vorhanden. Die werden einfach gefiltert. Frechheit. Wie will man denn so billig an Leser kommen?

Nun ja. Eine scheinbar optimale Keyworddichte beträgt so etwa 3%. Also für jede Benutzung des Keywords muss man 33 andere Wörter schreiben. Und zwar in korrektem deutsch. Das erkennen die Filter nämlich auch. Eine Menge Arbeit, die man sich selbst einfach nicht gerne antut. Deshalb engagiert man freie Texter und bezahlt sie für die Erstellung der Texte. Obwohl man eigentlich eine Firma bezahlt, dass sie die Aufträge an die Texter gibt. Von dem Geld wird bei dem kaum etwas ankommen. Fünf Euro für eine DIN-A4 Seite sind so etwa die übliche Entlohnung. Für den Auftraggeber kommen dann noch Lektorat und Verwaltung dazu, wenn man keinen Texter findet, den man direkt anheuern kann.

Die Seiten, die man mit diesem System erstellt sind eine Augenweide für jeden Internetnutzer. Kleine Informationshäppchen über weitläufige Texte verstreut. Oft schlecht sortiert, selten gut recherchiert. Will man dem Leser einen Gefallen tun, verkleidet man die Seite als Community, dann weiß man wenigstens, wie sehr der Information zu vertrauen ist. Erstellt man einen Blog mit dieser Technik, kann man davon ausgehen, dass niemand lange bleiben wird. Doch dazu ist Search Engine Optimisation auch nicht gedacht.

Denn die Suchmaschinen sortieren die gefundenen Seiten. Wenn zu einem Suchbegriff 3 Millionen Treffer existieren, dann müssen die in einer bestimmten Reihenfolge gelistet werden. Die Suchmaschinen haben hierfür einen Algorithmus, der die Qualität der Seite beurteilen soll. Auch der lässt sich zum Glück zum Narren halten. Seiten, auf die von vielen anderen Seiten hingewiesen wird, müssen gut sein, denn ein Link ist eine Empflehlung. Empfehle ich mich also selbst.

Wer sich einhundert Seiten bauen kann, die alle nach dem SEO Prinzip aufgebaut sind und auf meine Hauptseite verlinken, dann kann damit der Rang auf der Ergebnisseite monitär entscheidend verbessert werden.

Donnerstag, 4. März 2010

Wo ist das Internetgeld?

Stan, Kyle, Cartman und Kenny haben es geschafft. Mit einem genialen Kinderporno Musikvideo haben sie 10 Millionen theoretische Dollar verdient, um Kanadas Streik zu beenden. Kanada hat begriffen, dass theoretisches Geld praktisch nichts wert ist, eine Erkenntnis, die manche Zeitungsverlage in Deutschland noch lernen müssen.
Oder war die Folge von South Park nur Augenwischerei? Wissen die Verlage, wie man tatsächlich an das Internetgeld herankommt? Ich kann nicht riskieren, dass die das Geld ganz allein machen.

Auf gehts! Ich mache mich auf die Suche nach dem ganz großen Geld, dem Internetgeld, besser als Space Cash!
Und damit mich keiner für einen fiesen Kapitalisten hält, teile ich meine Erkenntnisse natürlich gerne. Es sei denn ich finde heraus, dass Geheimnisse Geld wert sind. Behaupten ja die Verfechter von Leistungsschutzrechten. Mal schauen, wohin die Reise führt.
Vielleicht hierher?