Donnerstag, 22. April 2010

Etwas gratis ergattern, ist garnicht so einfach

Daher suchen viele Leute bei google, wo es etwas gratis gibt. Jede Seite, die etwas gratis anbietet, ist daher heiß begehrt. Man kann Klickraten damit erzielen, indem man den Besuchern der Seite etwas schenkt. Geschenke sind bei allen immer sehr beliebt. Was man verschenkt ist dabei so ziemlich egal. Bei mir gibt es zum Beispiel ein GRATIS-BILD! Ist das nicht toll? Hier ist es:
Zugegeben, jeder der ein halbwegs vernünftiges Malprogramm verfügt, kann das selbst auch. Vielleicht sogar schöner, aber dann wäre es ja nicht mehr gratis. Dann müsste man ja Arbeit reinstecken. Nicht viel. Aber reinstecken müsste man. Man kann ja nicht überall was reinstecken. Und Arbeit schon gar nicht. Wir wollen die dicke Internetkohle. Und für Internetgeld hat noch nie jemand etwas tun müssen. Also ladet euch das Gratis Bild besser runter, sonst bringt ihr es nie zu was. Oder kauft das hier: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets
Hilft vielleicht auch.

Mittwoch, 21. April 2010

Die GEMA, Spaß für die ganze Familie

Die GEMA ist ein merkwürdiger Verein. Sie sammelt Geld von Veranstaltern und gibt manchen Musikern Geld. Damit ist sichergestellt, dass jeder Veranstalter zweimal für die Musik zahlt, die er seinen Gästen vorspielt. Wenn man versucht eine GEMA-freie Musik-Veranstaltung zu organisieren, stößt man bald an die Grenzen des menschenmöglichen. Die GEMA lässt sich nicht einfach sagen, dass man keine für sie relevante Musiktitel laufen lässt. Sie glaubt das nicht. Man muss es ihr beweisen. Nun könnte man glauben, man müsse ja der GEMA einfach nicht erzählen, dass man überhaupt eine Veranstaltung verantstaltet. Doch dieser Verein scheut nicht davor zurück im Veranstaltungskalender zu prüfen, wo etwas angekündigt ist, um dort eventuell unrechtmäßig zurückgehaltene Gebühren zu kassieren. Großes Vorbild für uns alle: So kommt man an die dicke Kohle!

Doch auch weitere lustige Verträge kann man mit der GEMA abschließen. Wie zum Beispiel der KG001. Ein Vertrag, den die GEMA gerne mit Karnevalsvereinen abschließt, die eine Tanzgarde unterhalten. Es ist ja nicht so, dass die Auftritte der Tanzgruppen auf einer Karnevalsveranstaltung mit der GEMA-Gebühr für eben diese Veranstaltung bereits beglichen wäre. Die GEMA hat erkannt, dass die TAnzgruppen ja auch üben müssen. Und damit sie das auch dürfen, muss der Verein den Vertrag KG 001 abschließen. Der Verein bezahlt also, damit einige seiner Mitglieder bei nicht öffentlichen Vereinstreffen Musik laufen lassen dürfen. Und zwar nicht irgendwelche Musik, sondern ein einziges Stück pro Jahr. Die Anzahl der Stücke ist zwar nicht vertraglich geregelt, aber mehr läuft nunmal beim Training nicht, als das eine Lied für das traniert wird.

Auch auf CD-Rohlingen findet man häufig eine GEMA Spur. Dies ist keine besondere Spur auf der CD, die für den Gebrauch irgendetwas ändern würde. Die Spur zeigt sich einzig an der Kasse, weil sie den Preis der Rohlinge erhöht. Wer also die ersten Gesangsproben seiner Kinder oder seine Steuerbelege auf einer CD archivieren möchte, der zahlt an die GEMA eine Abgabe für die Vervielfältigung von Musikstücken. Eine Vervielfältigung, die gesetzlich überhaupt nicht erlaubt ist. Wir bezahlen also für eine Verwendungsweise, die verboten ist und uns möglicherweise auch sonst nicht interessieren würde, nur weil die GEMA von jeder Musikverwendung, ob sie stattfindet oder nicht, ihren Krümel abhaben will.

Ausgezahlt wird das Geld, soweit es nach der Verfütterung an einen riesigen Bürokratischen Apparat noch übrig ist, an Komponisten und Liedermacher. Um zu erklügeln, wer welchen Anteil erhält, sollen alle Bandleader und Konzertveranstalter und Radiomoderatoren regelmäßig Liedfolgen bei der GEMA einreichen. Je häufiger ein Lied gespielt wird, desto größer wird das Stück vom Gebührenkuchen. Gefördert werden also genau die Musiker, deren Musik die Veranstalter bereits beazahlt haben, indem sie CDs oder Noten gekauft haben.

Liebe Freunde des schnellen Geldes,
Wenn wir dies einmal geschafft haben, Geld für etwas zu verlangen, was die "Kunden" schon längst bezahlt haben, dann lässt der Geldregen nicht mehr lange auf sich warten. Dann schwimmen wir bald in unsrem eigenen Internetgeld.
Bis dahin, hört euch doch mal ein bischen Musik an. Money Don't Make The Man (Amazon MP3 Exclusive)

Baustellenlärm

Baustellenlärm kann eine wunderschöne Musik ergeben, wenn die Baustelle woanders ist. Und nicht direkt vor dem Fenster, hinter dem man gerne arbeiten würde. Dieses unablässige brummen. Eigentlich kaum von dem sonst schon so nervigen Straßenkrach zu unterscheiden. Aber lauter. Viel lauter. Bei geöffneten Fenstern kann man die eigenen Gedanken nicht verstehen. Und dann immer wieder, fällt etwas herunter. Der Bagger brummt. Abwechslung bietet der Busverkehr, der sich durch die Baustelle nicht aufhalten lässt.

Eine solche Athmosphäre kann eine Goldgrube sein. Denn Menschen, die in solchem Lärm arbeiten und wohnen müssen, sind verzweifelt. Man kann ihnen beinahe alles andrehen, wenn es nur Besserung verspricht. Super spezial Ohrstöpsel zum Beispiel. Die nur den Baustellenlärm filtern. Aber gleichzeitig gesprochene Worte oder Musik ohne Qualitätsverlust ans Ohr dringen lassen. Gibt es. Kann man hier kaufen:Alpine MusicSafe Pro Gehörschutz
Wir brauchen also eine neue Idee. Etwas, das es noch nicht gibt. Etwas, das noch besser hilft, als Ohrstöpsel. Mir fällt leider nichts ein. Verdammt, ich kann mich bei dem Lärm nicht konzentrieren.

Montag, 19. April 2010

Lasst euch von Blumen nicht den den Garten verschandeln

In Koblenz laufen gerade alle Vorbereitungen zur BUGA 2011. BUGA ist in dieser Stadt gerade die Entschuldigung für alles. Die Haupteinkaufsstraße, die eigentlich wohlverdienende Personen aus der gesamten Umgebung anlocken soll, ihr Geld in der Stadt zu lassen, ist seit letztem Sommer ununterbrochen aufgerissen. Zum Weihnachtsgeschäft (22.12. bis 31.3.) war die Baustelle provisorisch gegen eine ein Meter tiefe Fallgrube ausgetauscht worden. Nun wird wieder fleißig gegraben. BUGA ist auch die Ausrede für ein riesiges Geldvernichtungsprojekt unter dem Decknamen "Seilbahn zur Festung"
Die Seilbahn soll während der Gartenschau die beiden Hauptveranstaltungsorte, deutsches Eck und Festung Ehrenbreitstein miteinander verbinden. Aufgrund der Bestimmungen des Weltkulturerbes Mittelrheintal darf diese Seilbahn aber da nicht hin. Sie wird trotzdem gebaut, mit der Auflage, sie nur zwei Jahre stehen zu lassen. Obwohl es also nicht BUGA 2011/12 sondern BUGA 2011 heißt, wird die Seilbahn auch in der auf die BUGA folgende Saison Gäste auf die Festung hieven. Pünktlich, wenn der letzte Fährbetrieb Insolvenz anmeldet, wird die teure Seilbahn dann wieder eingestampft.
Doch damit nicht genug! Wir bereiten uns hier auf eine Gartenschau vor. Leute, dass muss jeder verstehen: Bäume und Blumen haben bei so etwas nichts verloren. Nachdem einige der schönsten Bäume in der Innenstadt schon vor Monaten ihr Leben lassen mussten, wurde heute damit begonnen, die frisch gepflanzten Frühlingsblumen zu vernichten. Ja, es wurde richtig gelesen. Die Blumen und der Grasteppich schmückten diesen Graben noch keine drei Wochen. In der Ausrollware sind noch die Nähte zu erkennen. Doch der BUGA muss Platz machen, was nicht zur BUGA gehört.Mehr dazu: What´s eating you? People and Parasites.

Mittwoch, 14. April 2010

Wahrheit? Das ist ein dehnbarer Begriff!

Wenn man beim täglichen Einkauf im Supermarkt einmal die Etiketten der Produkte betrachtet, kann man feststellen, wie dehnbar der Begriff Wahrheit tatsächlich ist. Wer Geld verdienen will, egal ob im Internet oder in der wirklichen Welt, der muss Phantasie beweisen, um seine Produkte oder Leistungen an die Kundschaft zu bringen. Wahrheitsliebe kann da nur hinderlich sein.

Man betrachte nur einmal die Etiketten eines Gemüsebrühpulvers. Erst einmal vorne: Wir sehen unmengen an äußerst lecker aussehendem Gemüse. Sellerie, Lauch, Zwiebeln und Möhren. Alles was in eine ordentliche Gemüsebrühe braucht. Erntefrisch in einem natürlich aussehenden Weidenkörbchen aus dem Garten geholt. Und direkt daneben ein deutlicher Hinweis: Ohne Geschmacksverstärker! Jawohl. Diese Brühe wollen wir. Genau so, wie Oma sie noch selbst gekocht hat. Uns ist das nur zu viel Arbeit, wo wir das gleiche ja auch im Glas fertig kaufen können.

Wenn wir das Glas öffnen kommt uns ein bräunliches Pulver entgegen. Naja, wenn wir Omas Suppe trocknen würden, sähe die wohl genauso aus. Trotzdem schauen wir jetzt einmal genauer hin. Die Zutatenliste auf der Rückseite wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dort soll jeder Verbraucher sich darüber informieren können, welche Stoffe sich im Essen verstecken, oder genauer, es soll sich eben nichts mehr verstecken können. Jeder soll wissen dürfen, was er kauft. Und weil die Bilder vorne nur selten die ganze Wahrheit sagen, geht man im Kleingedruckten ins Detail.

Dort finden wir: Salz, Stärke, die verschiedenen Gemüse, Maltodextrin, Hefeextrakt Gewürze und Würze. Dazu Citronensäure und Spuren von Weizen, Milch und Senf. Nunja, alles kein Problem, steht doch bei Maltodextrin und Hefeextrakt extra dabei, dass sie aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen. Wie wohl so ein Matodextrinbaum aussieht?

Wer es genauer wissen will, begibt sich in die weiten des Internets um zu entdecken: Maltodextrin, Hefeextrakt und Würze sind Geschmacksverstärker, die doch in unserer BIO-Brühe laut Etikett nicht drin waren. Die Wahrheit ist: Der Gesetzgeber hat beschlossen, dass nur als Geschmacksverstärker gilt, was als weißes Pulver in die Suppe gegeben wird. Auch wenn die drei Zusätze nahezu die gleiche Zusammensetzung haben, wie das mit E 621 nummerierte Mononatriumglutamat, müssen sie nicht mit diesem Namen gekennzeichnet werden. Und was nicht gekennzeichnet werden muss, darf als nicht vorhanden beworben werden.

Wahrheit gilt immer laut Gesetz! Natürlich ohne den Zusatzstoff Geschmacksverstärker!

Dienstag, 13. April 2010

Tantiemen für die Texte erhalten

Wer eine Internetseite regelmäßig mit sinnerfüllten Buchstabenaneinanderreihungen füllt, darf sich zurecht Autor nennen. Diese Nennung bringt einem aber erst etwas, wenn man es schafft Tantiemen für sein Geschreibe zu erhalten. Dafür gibt es die VG Wort, die ähnlich wie die Gema bei Musikern allen, die die Menschheit mit Lesestoff versorgen Tantiemen auszahlt. Bevor sie das tut, muss man aber einige komplizierte Anmelderiten überleben.

Diese Riten sind so kompliziert, dass viele Autoren glauben, nur ein elitärer Kreis wäre berechtigt, an der Tantiemenverteilung teilzunehmen. Doch tatsächlich ist jeder kleine Blogger berechtigt seinen Teil vom Kuchen zu fordern. Das wahre Internetgeld liegt bei der VG Wort. Um die Aura dieses Autorenkreises ein wenig zu stören, hat Elke Fleing sich dazu entschlossen, die Anmeldeprozedur bis ind Detail zu beschreiben. Mit dieser Anleitung schafft es jeder, der zur Verfassung mehrerer zusammenhängender Sätze fähig ist, sich bei der VG Wort anzumelden und jählich 30 Euro für jeden Text abzusahnen. Einzige Voraussetzung: Es müssen mindestens 1500 verschiedene Menschen den Text gelesen haben. Achja und lang genug muss der Text auch sein, lalalalallala, ach nee, brauch ich nicht, bin ja eh noch nicht angemeldet.
Aber ihr, lasst euch nicht aufhalten, kassiert fleißig eure Tantiemen.

Montag, 12. April 2010

Gib niemals Investitionen auf, die schon getätigt wurden

Im Laufe einer Karriere kann es geschehen, dass getätigte Investitionen sich als Fehler erweisen. Solche Fehler kann man aber niemals wiedergutmachen, indem man das Geld abschreibt. Im Gegenteil. Man muss weiter investieren!

Nehmen Sie sich ein Beispiel an der deutschen Regierung. Sie haben brave Soldaten in einen Friedenseinsatz geschickt, der sich nun heimtückischerweise doch als Krieg entpuppt. Sie haben viel Geld in die Ausrüstung der Männer gesteckt, und das Vertrauen ihrer Wähler durch viele ehrliche Reden und exakte Statistiken erworben. Und nun veranstalten die Afghanen dort unten doch einen Krieg, der so nie vereinbart war. Unkluge Leute würden nun die Truppen abziehen und den Schaden so gering halten wie möglich. Dabei würden sie aber übersehen, dass der bereits entstandene Schaden damit nicht rückgängig gemacht werden kann. Milliarden an Steuergeldern würden einfach verpuffen, wenn man nun zugeben würde, dass alles aufgrund fehlerhafter Informationen und verblendeter Ideologien geschehen war. Das Vertrauen der braven Wähler könnte nicht unerheblichen Schaden nehmen.

Um diesen Vertrauensbruch zu verhindern, bleibt nur auch unter den neuen Informationen weiterhin Geld und Menschenleben in die Aktion zu investieren. Man weiß inzwischen zwar, dass es ein Fehler ist, doch vielleicht gelingt es genügend Schafe vom Gegenteil zu überzeugen. Die alten Informationen erforderten den Einsatz von Soldaten, die neuen Informationen sagen zwar, dass die alten Informationen falsch waren, wenn aber nun noch mehr Soldaten auf die Schlachtbank geschickt werden, dann ist es fast so, als wäre die Fehlinformation nicht Schuld am Tod der ersten Gefallenen.

Ebenso kann man auch bei wirtschaftlichen Unternehmungen arbeiten. Wenn der Kauf einer Firma Arbeitsplätze kostet, sind erstmal alle böse auf den, der die firma gekauft hat. Wenn der nun hingeht, die Firma wieder verkauft und danach noch mehr Leute feuert, dann sehen alle, dass es nicht der Firmenkauf war, der den Stellenabbau bewirkt hat, sondern ein kleiner Gremlin, der sich freut, wenn Leute leiden, und den man nur besiegen kann, indem man möglichst viele Menschen von ihren Arbeitsplätzen vertreibt.

Gib niemals auf! Es findet sich immer ein armes Opfer, dem Du die Schuld in die Schuhe schieben kannst.

Freitag, 9. April 2010

Biete etwas kostenlos an!

Klar wir wollen Geld verdienen und nichts verschenken. Aber die meisten kostenlosen Angebote bewirken doch genau das. Ob es kostenlose Bücher oder Gratis Handy-Spiele sind, allein mit diesen Worten werden unzählige neue Leute auf die Seite gelockt um ein Schnäppchen zu ergattern.
Wenn die Leute dann auf der Seite enttäuscht erkennen, dass das kostenlose Angebot gar nicht so kostenlos ist, werden sie frustriert auf das nächste Werbebanner klicken und der Seite wieder einen Gewinn von einem tausendstel Cent einbringen. Wenn das eine Million Leute machen können wir uns schon ein Bierchen leisten, oder einen Cocktail, je nachdem wo man wohnt. Kostenlos und Gratis sind die wohl umkämpftetsten Schlüsselwörter der SEO Gemeinde. Eigentlich ist es Wahnsinn sich in diesen Pool zu begeben. Als Privatblogger kann man da nur untergehen. Umso wichtiger ist es sich gut vorzubereiten. Nicht allein, dass etwas kostenlos ist, sondern WAS kostenlos ist unterscheidet den eigenen Blog von unzähligen Konkurrenten.
So könnte man zum Beispiel ein kostenloses Mozilla Firefox Addon anbieten. Ein Mozilla Firefox Addon ist grundsätzlich kostenlos. Mozilla an sich steht per Definition für Gratis-Programme. Aber das ist ja egal. Umso leichter kann man die Firefox Addons anbieten. Sie sind ja ohnehin umsonst. Damit man nun aber keinen Ärger mit den fleißigen Entwicklern bekommt, die viel Mühe in ihre Programmerweiterungen gesteckt haben, um sie dann großzügig mit der Welt zu teilen, stehlen wir diese natürlich nicht, sondern verlinken auf die offizielle Mozilla Firefox und Thunderbird Addon Seite.
Dabei könnte zwar unseren Lesern auffallen, dass die Gratis Probe nur ein Fake ist, aber schlimmstenfalls klicken sie nicht auf den Gratis Link sondern frustiert auf die Werbebanner.
Besonders beliebt sind Addons mit denen man Geld verdienen kann, wie die Amazon Lotterie. Dieses Addon verspricht, dass jeder Besuch auf der Amazon Seite mit diesem Addon dem Ausfüllen eines Lotteriescheins entspricht. Zu gewinnen gibt es die 15% Verkaufsprovision, die eigentlich einem Werbepartner zustehen würden. Gut selbst die erhalten keine 15% vom Verkaufspreis. Mit Glück sind es 15% vom Gewinn, den Amazon erzielt, doch der wird ja auch nicht einfach mit jedem geteilt, nur weil er ein Firefox Addon installiert hat. Doch uns kann ja auch ziemlich egal sein, mit welchen unlauteren Machenschaften diese Lotterie funktioniert. Hauptsache der Link beschert uns mehr Leser.
Also viel Spaß bei Amazon. Und bedenken Sie: der Bundesfinanzminister warnt: Glücksspiel kann Steuerhinterziehung verursachen!