Das hatten wir schon? Ja natürlich. Aber eine einzigartige Geschäftsidee allein wird ja schließlich auch nicht reichen, um das Internetmoney abzugrasen.
Wiederholen Sie sich ruhig in ihren Themen. Schließlich werden nur die neuesten Artikel auch gelesen. Wenn im Internet etwas älter als eine Woche ist, dann fängt es an zu stinken. Keiner will so etwas. Eine einzigartige Geschäftsidee muss daher regelmäßig erneuert werden. Auf Leute, die ihren BLog regelmäßig lesen, und dabei keine Werbung anklicken (Wo bleibt die überhaupt?) können Sie sowieso verzichten. DIe dicke Kohle macht man mit Leuten, die aus Versehen auf ihre Seite geraten und sie dann so langweilig finden, dass sie anfangen Links zu klicken. Vorzugsweise die, für Sie bezahlt werden. Wäre doch eine Schande zu bemerken, dass die Langeweile Ihre Leser zu befreundeten Blogs treibt, damit die dann da die bezahlten Links anklicken können.
Wenn Sie also in der Statsitik Ihres Blog bemerken, dass es einen Artikel gibt, der über Suchmaschinen gefunden wird, dann schreiben Sie ihn einfach noch einmal. Bei der nächsten EIngabe des Suchbegriffes: "Einzigartige Geschäftsidee" sind Sie dann schon mit zwei Artikeln und 24937482 Treffern vertreten. Gut die Geschäftsidee ist dann nicht mehr ganz so einzigartig, wie versprochen, aber beim Geld verdienen sollte man sich nicht von moralsichen Bedenken bremsen lassen.
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Dienstag, 23. März 2010
Freitag, 5. März 2010
Alles SEO oder was?
Search Engine Optimisation ist das Zauberwort auf der Suche nach dem Internetgeld. Um richtig Asche zu machen, muss man seine Internetseite so gestalten, dass die Suchmaschinen denken es wäre für jeden denkbaren Suchbegriff ein passender sinnvoller Artikel vorhanden. Auf Deutsch: Verarschen wir die Maschinen, dann kann die Kohle fließen.
Mit SEO ist im Moment eine Menge Geld zu machen. Ob die Optimierung wirklich funktioniert sei mal dahin gestellt. Aber Firmen, die SEO-Texte anbieten, gibt es wie Sand am Meer. Hierfür wird zunächst geschaut, welche Suchbegriffe bei google so eingegeben werden und dann Texte geschrieben, die diese Begriffe beinhalten. Thematisch müssen sie nicht unbedingt etwas mit den Begriffen zu tun haben, die Anzahl der Worte ist wesentlich wichtiger.
Zu oft darf man das Wort auch nicht benutzen, weil google und die anderen Suchmaschinen SEO nicht so gern mögen. Die netten Seiten, auf denen man das Wörterbuch der deutschen Sprache finden konnte, sind aus diesem Grund auch nicht mehr in den Suchergebnislisten vorhanden. Die werden einfach gefiltert. Frechheit. Wie will man denn so billig an Leser kommen?
Nun ja. Eine scheinbar optimale Keyworddichte beträgt so etwa 3%. Also für jede Benutzung des Keywords muss man 33 andere Wörter schreiben. Und zwar in korrektem deutsch. Das erkennen die Filter nämlich auch. Eine Menge Arbeit, die man sich selbst einfach nicht gerne antut. Deshalb engagiert man freie Texter und bezahlt sie für die Erstellung der Texte. Obwohl man eigentlich eine Firma bezahlt, dass sie die Aufträge an die Texter gibt. Von dem Geld wird bei dem kaum etwas ankommen. Fünf Euro für eine DIN-A4 Seite sind so etwa die übliche Entlohnung. Für den Auftraggeber kommen dann noch Lektorat und Verwaltung dazu, wenn man keinen Texter findet, den man direkt anheuern kann.
Die Seiten, die man mit diesem System erstellt sind eine Augenweide für jeden Internetnutzer. Kleine Informationshäppchen über weitläufige Texte verstreut. Oft schlecht sortiert, selten gut recherchiert. Will man dem Leser einen Gefallen tun, verkleidet man die Seite als Community, dann weiß man wenigstens, wie sehr der Information zu vertrauen ist. Erstellt man einen Blog mit dieser Technik, kann man davon ausgehen, dass niemand lange bleiben wird. Doch dazu ist Search Engine Optimisation auch nicht gedacht.
Denn die Suchmaschinen sortieren die gefundenen Seiten. Wenn zu einem Suchbegriff 3 Millionen Treffer existieren, dann müssen die in einer bestimmten Reihenfolge gelistet werden. Die Suchmaschinen haben hierfür einen Algorithmus, der die Qualität der Seite beurteilen soll. Auch der lässt sich zum Glück zum Narren halten. Seiten, auf die von vielen anderen Seiten hingewiesen wird, müssen gut sein, denn ein Link ist eine Empflehlung. Empfehle ich mich also selbst.
Wer sich einhundert Seiten bauen kann, die alle nach dem SEO Prinzip aufgebaut sind und auf meine Hauptseite verlinken, dann kann damit der Rang auf der Ergebnisseite monitär entscheidend verbessert werden.
Mit SEO ist im Moment eine Menge Geld zu machen. Ob die Optimierung wirklich funktioniert sei mal dahin gestellt. Aber Firmen, die SEO-Texte anbieten, gibt es wie Sand am Meer. Hierfür wird zunächst geschaut, welche Suchbegriffe bei google so eingegeben werden und dann Texte geschrieben, die diese Begriffe beinhalten. Thematisch müssen sie nicht unbedingt etwas mit den Begriffen zu tun haben, die Anzahl der Worte ist wesentlich wichtiger.
Zu oft darf man das Wort auch nicht benutzen, weil google und die anderen Suchmaschinen SEO nicht so gern mögen. Die netten Seiten, auf denen man das Wörterbuch der deutschen Sprache finden konnte, sind aus diesem Grund auch nicht mehr in den Suchergebnislisten vorhanden. Die werden einfach gefiltert. Frechheit. Wie will man denn so billig an Leser kommen?
Nun ja. Eine scheinbar optimale Keyworddichte beträgt so etwa 3%. Also für jede Benutzung des Keywords muss man 33 andere Wörter schreiben. Und zwar in korrektem deutsch. Das erkennen die Filter nämlich auch. Eine Menge Arbeit, die man sich selbst einfach nicht gerne antut. Deshalb engagiert man freie Texter und bezahlt sie für die Erstellung der Texte. Obwohl man eigentlich eine Firma bezahlt, dass sie die Aufträge an die Texter gibt. Von dem Geld wird bei dem kaum etwas ankommen. Fünf Euro für eine DIN-A4 Seite sind so etwa die übliche Entlohnung. Für den Auftraggeber kommen dann noch Lektorat und Verwaltung dazu, wenn man keinen Texter findet, den man direkt anheuern kann.
Die Seiten, die man mit diesem System erstellt sind eine Augenweide für jeden Internetnutzer. Kleine Informationshäppchen über weitläufige Texte verstreut. Oft schlecht sortiert, selten gut recherchiert. Will man dem Leser einen Gefallen tun, verkleidet man die Seite als Community, dann weiß man wenigstens, wie sehr der Information zu vertrauen ist. Erstellt man einen Blog mit dieser Technik, kann man davon ausgehen, dass niemand lange bleiben wird. Doch dazu ist Search Engine Optimisation auch nicht gedacht.
Denn die Suchmaschinen sortieren die gefundenen Seiten. Wenn zu einem Suchbegriff 3 Millionen Treffer existieren, dann müssen die in einer bestimmten Reihenfolge gelistet werden. Die Suchmaschinen haben hierfür einen Algorithmus, der die Qualität der Seite beurteilen soll. Auch der lässt sich zum Glück zum Narren halten. Seiten, auf die von vielen anderen Seiten hingewiesen wird, müssen gut sein, denn ein Link ist eine Empflehlung. Empfehle ich mich also selbst.
Wer sich einhundert Seiten bauen kann, die alle nach dem SEO Prinzip aufgebaut sind und auf meine Hauptseite verlinken, dann kann damit der Rang auf der Ergebnisseite monitär entscheidend verbessert werden.
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