Donnerstag, 10. Mai 2012
Schreibe alles richtig
Zugegeben Rechtschreibung ist ein schweres Feld. Und die Tasten liegen einfach so dicht beieinander, da kann schon mal ein Buchstabe verdreht werden. Doch für die meisten Leser stellt sich ein korrekt geschriebener Text einfach besser dar. Aus dem Grund habe ich heute beschlossen, in Zukunft meine Texte nur noch einwandfrei online zu stellen. Macht zwar mehr Arbeit, kostet aber nicht viel.
Auf der Seite Texthur.de kann jede Schreibe günstig eingereicht und überprüft werden. Wenn dann mal ein etwas größerer Text für tatsächlich sinnvolle Dinge wie die Uni anfällt, kennt man auch gleich schon jemanden, der die Fehler ausmerzen kann.
Sonntag, 10. Juli 2011
Ziehe Dinge aus der Vergessenheit hervor
Du wirst es kaum glauben, aber alles, was die Menschheit mal vergessen hat, kann von Dir als absolute Neuheit ausgegraben und verkauft werden. Eine wissenschaftliche Erkenntnis muss nur hundert Jahre von niemandem beachtet worden sein, dann kannst Du sie Dir nehmen und ein wissenschaftliches Werk darüber schreiben. Es gilt dann als neue Erkenntnis, wenn Du die alte Erkenntnis vorstellst. Toll oder?
Man muss also keine neuen Ideen haben, um neue Ideen zu verkaufen. Man muss nur fleißig genug suchen, um alte Ideen zu finden, die niemand mehr kennt. Klingt nach Betrug? Nicht wenn man weiß, wie das Auffinden funktioniert. Niemand, der auch nur vier seiner Sinne beisammen hat, tut sich so etwas mehr als einmal an. Lasst es euch gesagt sein, sucht nicht nach dem alten Kram, sucht lieber nach Leuten, die den alten Kram schon gefunden haben, das ist wesentlich einfacher. Gut lässt sich dann nicht mehr als eigene Idee verkaufen, aber wer weiß, was man sonst damit anstellen kann.
In dem Sinne, viel Spaß beim Lesen meines Buches:
Vergessene Denker der Aufklärung
Man muss also keine neuen Ideen haben, um neue Ideen zu verkaufen. Man muss nur fleißig genug suchen, um alte Ideen zu finden, die niemand mehr kennt. Klingt nach Betrug? Nicht wenn man weiß, wie das Auffinden funktioniert. Niemand, der auch nur vier seiner Sinne beisammen hat, tut sich so etwas mehr als einmal an. Lasst es euch gesagt sein, sucht nicht nach dem alten Kram, sucht lieber nach Leuten, die den alten Kram schon gefunden haben, das ist wesentlich einfacher. Gut lässt sich dann nicht mehr als eigene Idee verkaufen, aber wer weiß, was man sonst damit anstellen kann.
In dem Sinne, viel Spaß beim Lesen meines Buches:
Vergessene Denker der Aufklärung
Donnerstag, 16. Juni 2011
Ein Hoch auf die Beliebigkeit
Inhalt zählt, das glaubt im Internet doch schon lange niemand mehr. Das Geld wird mit Klicks gemacht. Klicks führen von der eigenen Seite weg, ich darf also auf keinen Fall so interessant sein, dass die Leser, ähh Klicker sich auf meiner Seite festlesen und das Klicken vergessen.
Die meisten Internetklicker sind aber leider Amateure. Die wissen nicht, wie wichtig ihre Klicks sind. Es gab ja schon Versuche, die Klickateure für ihre Klicks zu bezahlen, doch die Deutschen sind viel zu verwöhnt, um sich von einer regelmäßigen Bezahlung vom langwierigen Lesen abhalten zu lassen. In einem interessanten Video wurde daher mal vorausgeschaut, wie man in den nächsten Jahren das richtig große Geld machen kann. Nicht gute Texte, die willige Leser anlocken, sind gefragt, sondern große Computerzentren in denen willige Klicker sitzen. Irgendwo im Busch oder in Fernost sind die Ansprüche an ehrliche, naja halbehrliche Arbeit noch gering genug, da kann man ein solches Zentrum aufbauen und die Leute klicken lassen. Am besten für jeden Menschen fünf Computer, damit werden die neuesten (oder veralteten) Pläne von Google, die Verweildauer der Leser auf den Seiten in ihre Qualitätseinstufung miteinzubeziehen, auch wieder ad absurdum geführt.
Diesen Leuten erklärt man dann einfach, wo sie hinklicken sollen. Am besten gestaltet man alle wichtigen Links in einem einheitlichen Design, denn lesen können den deutschen Text die Fernostklicker ohnehin nicht. Dann kann das Geld verdienen losgehen. Denn ich brauche auch keine guten Texte mehr, wenn die Klicker ohnehin ihre Arbeit tun. Die Beliebigkeit der Buchstabenkombinationen wird also zunehmen. Wunderbar, billigere Texte gleich mehr Geld.
Bald haben wir es geschafft.
Auch wenn die Amateurleser abschalten.
Die meisten Internetklicker sind aber leider Amateure. Die wissen nicht, wie wichtig ihre Klicks sind. Es gab ja schon Versuche, die Klickateure für ihre Klicks zu bezahlen, doch die Deutschen sind viel zu verwöhnt, um sich von einer regelmäßigen Bezahlung vom langwierigen Lesen abhalten zu lassen. In einem interessanten Video wurde daher mal vorausgeschaut, wie man in den nächsten Jahren das richtig große Geld machen kann. Nicht gute Texte, die willige Leser anlocken, sind gefragt, sondern große Computerzentren in denen willige Klicker sitzen. Irgendwo im Busch oder in Fernost sind die Ansprüche an ehrliche, naja halbehrliche Arbeit noch gering genug, da kann man ein solches Zentrum aufbauen und die Leute klicken lassen. Am besten für jeden Menschen fünf Computer, damit werden die neuesten (oder veralteten) Pläne von Google, die Verweildauer der Leser auf den Seiten in ihre Qualitätseinstufung miteinzubeziehen, auch wieder ad absurdum geführt.
Diesen Leuten erklärt man dann einfach, wo sie hinklicken sollen. Am besten gestaltet man alle wichtigen Links in einem einheitlichen Design, denn lesen können den deutschen Text die Fernostklicker ohnehin nicht. Dann kann das Geld verdienen losgehen. Denn ich brauche auch keine guten Texte mehr, wenn die Klicker ohnehin ihre Arbeit tun. Die Beliebigkeit der Buchstabenkombinationen wird also zunehmen. Wunderbar, billigere Texte gleich mehr Geld.
Bald haben wir es geschafft.
Auch wenn die Amateurleser abschalten.
Mittwoch, 26. Januar 2011
Dieter Nuhr und die Antisatire
Die Sendung Satire-Gipfel steht schon seit ihrer ersten Ausstrahlung in der Kritik. Kritik durch andere Satiriker. Der Nachfolger der Sendung Scheibenwischer verwischt die Grenzen zwischen Satire und Comedy. Es begann mit der Einladung von bekannten Comedians, wie Markus Maria Profittlich, und dem Versuch das Programm näher an den Mainstream zu rücken. Scheibenwischer Mitbegründer Hildebrandt untersagte dem neuen Konzept seiner Nachfolger den Namen der ursprünglichen Sendung beizubehalten, weil er ein Abgleiten in die Belanglosigkeit befürchtete. Mit der Ablösung von Matthias Riechling durch Dieter Nuhr scheint genau dies eingetreten zu sein. Vielen gilt Nuhr als der Intelligenzbolzen unter den Comedians, doch echte Satire scheint ihm niemand zutrauen zu wollen. In einigen Kritiken liest man über die Belanglosigkeit seiner ersten Ausgabe des Satire-Gipfels. Aber auch über die Versöhnung zwischen Kabarett und Klamauk wird mancherorts gejubelt.
Abgesehen von der Frage, ob eine solche Versöhnung überhaupt wünschenswert ist, muss ich doch zugeben, dass Nuhr in dieser Sendung tatsächlich einer der satirischsten Vertreter seiner Zunft war. Was jedoch viele Anhänger der traditionellen Satire verwirrt haben dürfte, war das Ziel seines Spotts. Dieter Nuhr trat in seiner ersten Sendung als Moderator einer Satire-Sendung als Antisatiriker auf. Sein Spott galt all jenen, die Satire als eine Form der Auflehnung statt als gemütliches Entertainment betrachten. Sich zurücklehnen, Spaß haben, den auf der Bühne für sich denken lassen, das scheint für Dieter Nuhr der eigentliche Zweck der Satire zu sein. Klamauk und Kabarett haben sich an dieser Stelle nicht versöhnt. Der Klamauk hat mit Nuhrs Satire-Gipfel seinen Endsieg errungen.
Abgesehen von der Frage, ob eine solche Versöhnung überhaupt wünschenswert ist, muss ich doch zugeben, dass Nuhr in dieser Sendung tatsächlich einer der satirischsten Vertreter seiner Zunft war. Was jedoch viele Anhänger der traditionellen Satire verwirrt haben dürfte, war das Ziel seines Spotts. Dieter Nuhr trat in seiner ersten Sendung als Moderator einer Satire-Sendung als Antisatiriker auf. Sein Spott galt all jenen, die Satire als eine Form der Auflehnung statt als gemütliches Entertainment betrachten. Sich zurücklehnen, Spaß haben, den auf der Bühne für sich denken lassen, das scheint für Dieter Nuhr der eigentliche Zweck der Satire zu sein. Klamauk und Kabarett haben sich an dieser Stelle nicht versöhnt. Der Klamauk hat mit Nuhrs Satire-Gipfel seinen Endsieg errungen.
Dienstag, 11. Januar 2011
Jetzt wirds illegal
Illegale Machenschaften machen sich auch auf diesem Blog breit. Jeder, der diese Zeilen liest, wird von Google Analytics überwacht und verfolgt. Ich keiner hat auch nur die geringste Möglichkeit mir oder Wikileaks zu verheimlichen, dass er sich diesen Text durchgelesen hat.
Bald schon wird eure IP-Adresse in einer langen Liste stehen, gemeinsam mit allen anderen, die sich im Internet eine Seite angesehen haben. Und diese Liste wird öffentlich zugänglich für alle, die es interessiert. Ha! Das habt ihr davon. Wenn also demnächst eure Oma wissen will, was ihr im Internet so treibt, dann muss sie nur zu google gehen und sich diese Liste geben lassen. Und weil die Oma dann so entsetzt darüber ist, was ihr hier auf meinem Blog gelesen habt, bezahlt sie mir ganz viel Geld, aus Dank dafür, dass ich google Analytics eingestellt habe und eure Oma Zugriff auf euer Surfverhalten haben konnte. Jetzt hab ichs geschafft. Ich werde reich. Wenn auch nicht mit rechten Dingen, denn leider sind deutsche Datenschützer schon dabei, google Analytics zu verbieten. Und wenn die Datenschützer Google Analytics wirklich verbieten sollten, dann wird gefährlich. Denn google sitzt ja dummerweise nicht in Deutschland, kann daher auch nicht nach deutschem Recht angeklagt werden. Deswegen werden schon jetzt Schauprozesse, ach nein auf demokratisch heißt das ja Musterprozesse, geplant, um die Seitenbetreiber, die sich weigern google Analytics auszuschalten, in den Knast zu schicken. Oder sich von denen viel Geld geben zu lassen. Denn das wollen wir ja alle. Das große Geld im Internet.
Bald schon wird eure IP-Adresse in einer langen Liste stehen, gemeinsam mit allen anderen, die sich im Internet eine Seite angesehen haben. Und diese Liste wird öffentlich zugänglich für alle, die es interessiert. Ha! Das habt ihr davon. Wenn also demnächst eure Oma wissen will, was ihr im Internet so treibt, dann muss sie nur zu google gehen und sich diese Liste geben lassen. Und weil die Oma dann so entsetzt darüber ist, was ihr hier auf meinem Blog gelesen habt, bezahlt sie mir ganz viel Geld, aus Dank dafür, dass ich google Analytics eingestellt habe und eure Oma Zugriff auf euer Surfverhalten haben konnte. Jetzt hab ichs geschafft. Ich werde reich. Wenn auch nicht mit rechten Dingen, denn leider sind deutsche Datenschützer schon dabei, google Analytics zu verbieten. Und wenn die Datenschützer Google Analytics wirklich verbieten sollten, dann wird gefährlich. Denn google sitzt ja dummerweise nicht in Deutschland, kann daher auch nicht nach deutschem Recht angeklagt werden. Deswegen werden schon jetzt Schauprozesse, ach nein auf demokratisch heißt das ja Musterprozesse, geplant, um die Seitenbetreiber, die sich weigern google Analytics auszuschalten, in den Knast zu schicken. Oder sich von denen viel Geld geben zu lassen. Denn das wollen wir ja alle. Das große Geld im Internet.
Dienstag, 30. November 2010
Bilder verkaufen, was das Zeug hält
Im Internet hat ja eh niemand Ahnung von Kunst. Da kann man dann schon mal die Schmierereien, mit denen man sich in den letzten Monaten die Zeit vertrieben hat, online stellen und dafür fleißig Kröten kassieren.
Also mit einem Kunstbild, so heißen die Dinger, wenn man Sie im Internet verkaufen will, Bild ist ja auch viel zu vieldeutig, das können ja auch einfache Pics sein, also nicht Schweine, die schreibt man mit g, aber nur im Englischen, wir sind ja hier ein deutschsprachiger Blog, also die Texte sind auf deutsch, weshalb google.us diesen Blog auch nicht findet, was keinen Unterschied zu google.de macht, denn hier wird er auch nicht angezeigt, weil google seine eigenen Blogs nicht mag, es zeigt lieber die Blogs anderer, also zum Beispiel Wordpress, damit hat man perfekte Chancen, bringt nur leider nichts, weil Wordpress das Geld verdienen verbietet, also nicht verbietet, aber das kostet, und das ist ja Blödsinn, Geld auszugeben, wo man doch welches haben möchte, investieren, nennen manche Betrüger das, bevor sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, besonders, wenn man vergisst den Reißverschluss zuzumachen.
So. Wieder was gelernt? Dann weiter so.
Viel Erfolg.
Also mit einem Kunstbild, so heißen die Dinger, wenn man Sie im Internet verkaufen will, Bild ist ja auch viel zu vieldeutig, das können ja auch einfache Pics sein, also nicht Schweine, die schreibt man mit g, aber nur im Englischen, wir sind ja hier ein deutschsprachiger Blog, also die Texte sind auf deutsch, weshalb google.us diesen Blog auch nicht findet, was keinen Unterschied zu google.de macht, denn hier wird er auch nicht angezeigt, weil google seine eigenen Blogs nicht mag, es zeigt lieber die Blogs anderer, also zum Beispiel Wordpress, damit hat man perfekte Chancen, bringt nur leider nichts, weil Wordpress das Geld verdienen verbietet, also nicht verbietet, aber das kostet, und das ist ja Blödsinn, Geld auszugeben, wo man doch welches haben möchte, investieren, nennen manche Betrüger das, bevor sie einem das Geld aus der Tasche ziehen, besonders, wenn man vergisst den Reißverschluss zuzumachen.
So. Wieder was gelernt? Dann weiter so.
Viel Erfolg.
Donnerstag, 8. Juli 2010
Montag, 7. Juni 2010
Oh mein Gott!
Scheiß auf SEO gerechte Überschriften. Dazu fällt mir einfach nichts brauchbares ein: In einem chinesischen Elektronikunternehmen sorgte eine Selbstmordserie für Lohnerhöhungen von siebzig Prozent (70%!) Eine Selbstmordserie in China scheint ja viele Menschen in Europa kaum zu überraschen. Der japanische Harakiri, die Selbsttötung zur Rettung der Ehre, scheint aus dem hiesigen Blickwinkel in ganz Asien alltägliches Phänomen zu sein.
Doch spätestens bei diesen Zahlen muss doch jedem Kapitalisten das Herz bis zum Hals schlagen: Dieses Elektronikunternehmen in China hat es jahrelang geschafft exzellent zu wirtschaften, und zwar so exzellent, dass siebzig Prozent mehr Lohn für jeden Mitarbeiter mal eben beschlossen werden kann. Jeder minus elf, denn mehr waren es nicht, die mit dem Harakiri wirklich ernst gemacht haben. Es sind also immer noch rund 300.000 Chinesen, die nach dieser zweiten Lohnerhöhung nun mehr als das doppelte ihres Gehaltes vor der Selbstmordserie bekommen und nur elf Mitarbeiter, die aufgrund von Leistungsverweigerung/Tod nicht mehr bezahlt werden müssen. Das sind noch Gewerkschaftserfolge, vielleicht sollte Verdi auch mal nach Freiwilligen suchen.
Zu Bedenken bleibt: Die Firma wird ihre Lohnstückkosten nicht ebenfalls verdoppeln wollen, wenn sie international im Geschäft bleiben will. Die Gehaltserhöhung war gerade groß genug, um die negative Publicitiy etwa um fünfizg Prozent aufzufangen. Ein entsprechender Nachfragerückgang wird mit Entlassungen ausgeglichen, die übrigen 150.000 Mitarbeiter werden für ihre 200% Lohn 210% der ursprünglichen Leistung bringen müssen, falls das von Menschen überhaupt geleistet werden kann. Ein Hoch auf den Liberalismus.
Doch spätestens bei diesen Zahlen muss doch jedem Kapitalisten das Herz bis zum Hals schlagen: Dieses Elektronikunternehmen in China hat es jahrelang geschafft exzellent zu wirtschaften, und zwar so exzellent, dass siebzig Prozent mehr Lohn für jeden Mitarbeiter mal eben beschlossen werden kann. Jeder minus elf, denn mehr waren es nicht, die mit dem Harakiri wirklich ernst gemacht haben. Es sind also immer noch rund 300.000 Chinesen, die nach dieser zweiten Lohnerhöhung nun mehr als das doppelte ihres Gehaltes vor der Selbstmordserie bekommen und nur elf Mitarbeiter, die aufgrund von Leistungsverweigerung/Tod nicht mehr bezahlt werden müssen. Das sind noch Gewerkschaftserfolge, vielleicht sollte Verdi auch mal nach Freiwilligen suchen.
Zu Bedenken bleibt: Die Firma wird ihre Lohnstückkosten nicht ebenfalls verdoppeln wollen, wenn sie international im Geschäft bleiben will. Die Gehaltserhöhung war gerade groß genug, um die negative Publicitiy etwa um fünfizg Prozent aufzufangen. Ein entsprechender Nachfragerückgang wird mit Entlassungen ausgeglichen, die übrigen 150.000 Mitarbeiter werden für ihre 200% Lohn 210% der ursprünglichen Leistung bringen müssen, falls das von Menschen überhaupt geleistet werden kann. Ein Hoch auf den Liberalismus.
Labels:
China,
Elektronikfirma,
Geld verdienen,
Selbstmordserie,
Stellenabbau
Dienstag, 1. Juni 2010
Wieso Stefan Raab aus Scheiße Gold machen kann
Nein, das heißt jetzt nicht: Lena
ist Scheiße. Im Gegenteil, Lena ist das Gold, dass Raab aus einem Scheißformat, wie einer Castingshow machen konnte. Mal wieder etwas goldenes, diesmal sogar wirklich, nicht nur im monitären Sinne. Und mal wieder fragt man sich: Wie macht der Kerl das? Wieso hat der immer nur gute Ideen? Ob es eine Fernsehsendung ist, in der andere Fernsehsendungen verarscht werden (TV-Total), ob es darum geht, dass Prominente sich im Schwimmbad zum Affen machen (TV-Total Turmspringen) oder ob er immense Preise für den Sieger eines Kindergeburtstages auslobt (Schlag den Raab), immer ist es ein voller Erfolg. Und nun sammelt er auch noch den ersten Preis beim Grand Prix d'Eurovision de la Chanson oder Eurovision Song Contest
ein. Wobei, es war ja nicht das erste Mal, dass er dabei war. Aber schon mit Wadde hadde dude da gelangte ihm der Sprung in die top ten. Wenn Stefan Raab die Finger im Spiel hat, dann sinken die Quoten in den Wettbüros. Denn wenn jeder auf den selben setzt, kann keiner viel gewinnen. Die Lieder dieses Jahres
bewiesen es. Alle wetteten auf Lena, obwohl auch die anderen Songs nicht schlecht waren. Zumindest nicht alle. Sogar wissenschaftliches über Stefan Raab
ist schon verfasst worden, weil sein Erfolg Kulturexperten vor ein Rätsel stellt.
Stefan Raab hat ein Händchen für das Geschäft, das er sich ausgesucht hat. Oder gibt es einen Geheimtipp, den man ihm steheln könnte? Ja! Schon Alfred Biolek hat erkannt, dass Stefan Raab einer der letzten im deutschen Fernsehen ist, der sich auch mal etwas neues traut, der bereit ist ein Risiko mit neuen Formaten einzugehen, der eine Show produziert, die noch in keinen anderen Land gelaufen ist. Dass seine Produktionen immer ein Erfolg sind, liegt vielleicht weniger daran, dass Stefan Raab aus Scheiße Gold machen kann, sondern, dass die Leute, die Zuschauer vor den Bildschirmen einfach nach Neuem hungern. Stefan Raab hat im deutschen Fernsehn ein Monopol auf neue Ideen. Genau deswegen wollen die Leute seine Ideen sehen, weil sie neu sind! Naja und von Musik scheint er auch etwas zu verstehen. Wohl keine schlechte Kombination.
Also Leut: Wer das richtig dicke Internetgeld scheffeln will braucht vor allem eines: Neue Ideen! Soll das am Ende heißen,dass tatsächlich der Inhalt zählt???
Stefan Raab hat ein Händchen für das Geschäft, das er sich ausgesucht hat. Oder gibt es einen Geheimtipp, den man ihm steheln könnte? Ja! Schon Alfred Biolek hat erkannt, dass Stefan Raab einer der letzten im deutschen Fernsehen ist, der sich auch mal etwas neues traut, der bereit ist ein Risiko mit neuen Formaten einzugehen, der eine Show produziert, die noch in keinen anderen Land gelaufen ist. Dass seine Produktionen immer ein Erfolg sind, liegt vielleicht weniger daran, dass Stefan Raab aus Scheiße Gold machen kann, sondern, dass die Leute, die Zuschauer vor den Bildschirmen einfach nach Neuem hungern. Stefan Raab hat im deutschen Fernsehn ein Monopol auf neue Ideen. Genau deswegen wollen die Leute seine Ideen sehen, weil sie neu sind! Naja und von Musik scheint er auch etwas zu verstehen. Wohl keine schlechte Kombination.
Also Leut: Wer das richtig dicke Internetgeld scheffeln will braucht vor allem eines: Neue Ideen! Soll das am Ende heißen,dass tatsächlich der Inhalt zählt???
Mittwoch, 26. Mai 2010
Die Inflation kommt- der Euro stirbt!
Seit der Griechenland Krise ist es jedem Finanzexperten klar: Der Euro hat seine besten Tage hinter sich. Eine Superinflation wird unsere Gesellschaft heimsuchen. Unser Erspartes wird sich in Luft auflösen und Hunger und Pestilenz werden über uns hereinbrechen. Die Griechen sind an allem Schuld! Sie haben die guten Euroländer betrogen und ziehen nun alle ins Unglück.
Die Inflation kann nicht mehr lange auf sich warten lassen. Bald wird alles immer teurer und der Lohn wird immer weniger Wert sein. Die Firmen werden den Lohn kürzen, weil das Geld das sie verdienen nichts mehr wert ist. Der Euro wird platzen wie eine Investmentblase. Dagegen können wir nichts mehr tun. Der Ablauf der Wirtschaft ist festgelegt. Die Inflation kommt so oder so. Sparen nützt also nichts mehr. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Nie war ein Satz so wahr wie dieser. Wenn morgen unser Geld nichts mehr Wert ist, können wir nichts mehr kaufen. Also zum Teufel mit der Sparsamkeit. Geben wir unser Geld mit vollen Händen aus. Es gibt sowieso kein Morgen mehr. Zumindest nicht für unser Geld. Genießen wir den westlichen Kapitalismus solange er noch währt. Es kann jederzeit vorbei sein mit dem Schlaraffenland in dem wir gerade leben.
Die Inflation kann nicht mehr lange auf sich warten lassen. Bald wird alles immer teurer und der Lohn wird immer weniger Wert sein. Die Firmen werden den Lohn kürzen, weil das Geld das sie verdienen nichts mehr wert ist. Der Euro wird platzen wie eine Investmentblase. Dagegen können wir nichts mehr tun. Der Ablauf der Wirtschaft ist festgelegt. Die Inflation kommt so oder so. Sparen nützt also nichts mehr. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Nie war ein Satz so wahr wie dieser. Wenn morgen unser Geld nichts mehr Wert ist, können wir nichts mehr kaufen. Also zum Teufel mit der Sparsamkeit. Geben wir unser Geld mit vollen Händen aus. Es gibt sowieso kein Morgen mehr. Zumindest nicht für unser Geld. Genießen wir den westlichen Kapitalismus solange er noch währt. Es kann jederzeit vorbei sein mit dem Schlaraffenland in dem wir gerade leben.
Labels:
Geld ausgeben,
Griechenlandkrise,
Inflation,
Sparen
Mittwoch, 19. Mai 2010
So funktioniert amazon Partner net
Amazon Partnernet ist eine Funktion des Buchhändlers, mit der er sich die Werbung für seinen Handel sparen möchte. Amazon bezahlt daher jedem, der zum beispiel für dieses Buch: Scheißkerle: Warum es immer die Falschen sind
Werbung macht, bekommt von Amazon 10% des Umsatzes. Das heißt, wenn einer meiner Leser auf den Link klickt und das Buch für 16Euro kauft, dann gibt Amazon mir 1,60Euro für die tolle WErbung auf meiner Seite. Naja, so in der Theorie.
In der Praxis zähle ich noch zu den Neulingen und erhalte bei den ersten 20 Produkten, für die ich werbe nur 5%. Nach jeweils 20 Verkäufen staffelt sich das langsam auf die 9% hoch, für Bücher und andere richtige Produkte. Downloads, die ich bewerbe bringen grundsätzlich die versprochenen 10%, Gutscheine 6%. Achja, die Staffelung wird an jedem ersten auf null gefahren. Also wird es eher grundsätzlich bei 5% bleiben.
Allerdings nciht nur für die Produkte, die ich hier auf der Seite bewerbe, sodnern für jedes Produkt, dass jemand, der von meiner Seite aus über einen Links auf Amazon gelangt, dort findet und kauft. "findet" bedeutet, er darf nicht gezielt über die Suchfunktion danach suchen und er darf es nicht schon vorher in seinem Einkaufswagen haben. Die Linkkette von meiner Seite zu dem gekauften Produkt darf nicht unterbrochen werden. Auch nicht von der Zeit. Aber vierundzwanzig Stunden dürften bei jeder Linkkette reichen, um zum Ziel zu gelangen.
Also, gehet hin, und klicket fleißig, auf das Amazon euch den richtigen Weg erweiset.
Die Bibel nach Biff: Roman: Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund
Werbung macht, bekommt von Amazon 10% des Umsatzes. Das heißt, wenn einer meiner Leser auf den Link klickt und das Buch für 16Euro kauft, dann gibt Amazon mir 1,60Euro für die tolle WErbung auf meiner Seite. Naja, so in der Theorie.
In der Praxis zähle ich noch zu den Neulingen und erhalte bei den ersten 20 Produkten, für die ich werbe nur 5%. Nach jeweils 20 Verkäufen staffelt sich das langsam auf die 9% hoch, für Bücher und andere richtige Produkte. Downloads, die ich bewerbe bringen grundsätzlich die versprochenen 10%, Gutscheine 6%. Achja, die Staffelung wird an jedem ersten auf null gefahren. Also wird es eher grundsätzlich bei 5% bleiben.
Allerdings nciht nur für die Produkte, die ich hier auf der Seite bewerbe, sodnern für jedes Produkt, dass jemand, der von meiner Seite aus über einen Links auf Amazon gelangt, dort findet und kauft. "findet" bedeutet, er darf nicht gezielt über die Suchfunktion danach suchen und er darf es nicht schon vorher in seinem Einkaufswagen haben. Die Linkkette von meiner Seite zu dem gekauften Produkt darf nicht unterbrochen werden. Auch nicht von der Zeit. Aber vierundzwanzig Stunden dürften bei jeder Linkkette reichen, um zum Ziel zu gelangen.
Also, gehet hin, und klicket fleißig, auf das Amazon euch den richtigen Weg erweiset.
Die Bibel nach Biff: Roman: Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund
Dienstag, 11. Mai 2010
So funktioniert das bedinungslose Grundeinkommen
Seit langem wird darüber diskutiert, wie man es schaffen könnte, ein bedinungsloses Grundeinkommen zu verwirklichen. Bei dieser Idee sollen Arbeitslosenunterstützung und Sozilahilfe abgeschafft werden, stattdessen erhält jeder Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen, dass für alle notwendigen Anschaffungen ausreichen kann. Für alle weiteren Wünsche kann man sein erworbenes Einkommen einsetzen.
Das bedingungslose Grundeinkommen stieß auf viel Ablehnung, vor allem durch Personen, denen von verschiedenen Boulevardblättern die Faulheit der Arbeitslosen ständig und detailreich vor Augen geführt wird. Der Satz: "Die kriegen einfach zu viel!" ist sehr häufig zu hören, doch er geht am Problem vorbei. Sicher gibt es Personen auf die der Satz zutrifft, die arbeiten könnten, wenn sie nur wollten. Allerdings hätte das System von dieser Bereitschaft nichts gewonnen, außer, dass mehr Leute arbeitslos bleiben, obwohl sie gerne arbeiten wollen. Die Anzahl der Arbeitsplätze in diesem Land ist nun einmal begrenzt. Sozialschmarotzer tun unserem Land einen großen Dienst. Sie verzichten freiwillig auf eine bezahlte Arbeit und geben sich mit dem zufrieden, was der Staat ihnen gibt, damit andere, denen das nicht reichen würde, eine Chance auf Arbeit haben. Es gilt zu begreifen, dass es asozial ist eine Arbeit anzunehmen, die man nicht braucht, während die Nachbarn Probleme haben, ihre Miete zu zahlen.
Leider ist es immer seltener möglich von einer Arbeit zu leben. Zwei oder drei Arbeitsstellen werden von einer Person verbraucht, obwohl andere Personen gar keine Arbeit haben. Dieses Problem würde sich lösen lassen, wenn Arbeitnehmer durch ihre Arbeitgeber weniger erpressbar wären. Das bedingungslose Grundeinkommen könnte eine Grundlage schaffen, auf der Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei Gehaltsverhandlungen tatsächlich auf einer Ebene miteinander verhandeln könnten. Das Gehalt eines Arbeiters würde tatsächlich dem Wert seiner Arbeit entsprechend. Momentan entspricht es nur seiner Verzweiflung. Es ist doch kein Zufall, dass die Löhne mit den sozialen Leistungen in einem Staat steigen. Dennoch bleiben die Firmen wettbewerbsfähig. Lohndumping kann nur betrieben werden, wenn die Mitarbeiter Angst haben. Angst haben sie nur, wenn sie ohne Arbeit auf der Straße sitzen oder gar verhungern müssen.
Das bedingungslose Grundeinkommen verspricht, dass die Lebenserhaltung für jeden Menschen garantiert ist. Bezahlte Arbeit wird dann immer noch attraktiv bleiben, denn Überleben ist kein Ziel, dass Menschen sich stecken, es ist die Bedingung für die Entwicklung von Zielen. Wenn der Staat diese Grundbedingung nicht mehr gewährleitsten kann, dann brauchen die Bürger den Staat auch nicht mehr. Die aktuelle Rechtslage, bei der der Staat sich als Chef aufspielt, der prüfen darf, ob seine Untergebenen auch das Geld verdienen, dass er ihnen gibt, widerspricht der Auffassung vom Staat, als dem Bewahrer der möglichen Entwicklung jedes einzelnen, vollkommen. Und solange Sozialleistungen an Bedingungen geknüpft sind, wird sich dieser Widerspruch nicht auflösen. Vielleicht war es einmal richtig Bedinungen für die Hilfsleistungen auszusprechen. In diesen Zeiten war es aber auch möglich von einer Arbeitsstelle zu leben. Ebenfalls war es möglich ohne weitere finanzielle Belastungen am kulturellen Leben einer Gemeinschaft teilzuhaben.
Die Grenze zu ziehen, ab der ein menschenwürdiges Leben möglich ist, wird immer schwieriger. So ist es zum Beipiel für die meisten Nichtraucher absolut unverständlich, warum Leistungsbezieher (Hatz IV Empfänger) sich Zigaretten leisten können. Dass sie sich die vom Mund absparen, weil sie andere Prioritäten setzen, kann man nicht erklären. Von außen betrachtet, sieht es nach zu viel Geld fürs Nichtstun aus. So wird ein Neid geschaffen, der zu einem absolut ungesunden Klima zwischen den Menschen führt. "Wenn der sich Zigaretten leisten kann, will ich die auch, aber mein Geld reicht nicht, also brauch ich mehr" "Ich arbeite und fahre nicht in Urlaub, also soll das auch ein Leistungsbezieher nicht können"
Eine Gesellschaft, in der jeder dem anderen missgönnt, was er hat, wird früher oder später zusammenbrechen. Denn genau das sind in Wirklichkeit die spätrömischen Verhältnisse, die wir vermeiden müssen. Nicht den vermeintlichen Luxus der nicht arbeitenden Bevölkerung, sondern den Neid der Arbeitenden auf die, die gerne Arbeit hätten. Alleine dieser Neid kann bewirken, dass mehr Menschen ihre Arbeit aufgeben, um dann zu spät zu erkennen, dass sie es vorher besser hatten. Die hohe Fluktuation lässt die Löhne sinken und noch mehr Leute brauchen einen dritten oder vierten Job, um alle Rechnungen bezahlen zu können und noch weniger Leute finden auch nur einen Job und ziehen damit den Neid der ausgebeuteten Arbeiter auf sich.
Das bedingungslose Grundeinkommen hat aber auch Nachteile. Den größten einmal vorweg: Mieten unterscheiden sich in verschiedenen Gegenden erheblich. Die Abschaffung einer flexiblen Wohnkostenübernahme bei Arbeitslosigkeit könnte zu einer Ghettobildung führen. Wer keine Arbeit findet und mit dem Grundeinkommen auskommen muss, der könnte gezwungen sein, seine Heimat zu verlassen. Dies ist eine Folge, die es bei einer Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens auf jeden Fall zu vermeiden gilt.
Ein weiterer Nachteil ist die Unterstützung von Familien. Wenn das Einkommen an keine Bedingungen geknüpft ist, dann auch nicht daran, dass es vernünftig ausgegeben wird. Da Kinder nicht selbst einkaufen gehen, könnte es geschehen, dass sie von ihrem Geld nicht das bekommen, was sie wirklich brauchen. Ein Nachteil, den aber auch die heutige Unterstützung bereits hat. Eine Lösung hierfür wären Lebensmittelmarken, die von vielen als menschenunwürdig betrachtet werden. Die Leistungsempfänger müssten sich im Supermarkt schämen, wenn sie gezwungen wären, damit zu bezahlen. Doch es gibt keinen Grund sich zu schämen, wenn jeder diese Marken erhält. Um das bedingungslose Grundeinkommen durchzusetzen müsste man die Bedürfnisse der Menschen in verschiedene Kategorien einteilen. Zum Beispiel: Grundnahrungsmittel, Getränke (alkoholfrei), Information, Kultur, Bildung, Kleidung, Wohnung, gesellschaftliche Interaktion (Hierunter fallen auch legale Drogen, also Nikotin und Alkohol aber auch Restaurantsbesuche oder Süßigkeiten)
Diese acht Säulen beschreiben alles, was ein Mensch zum menschenwürdigen Leben innerhalb unserer Gesellschaft braucht. Für jede Säule muss ein Grundbetrag festgelegt werden, der jedem zur Verfügung stehen muss. Wer für eine Säule mehr braucht, kann dafür arbeiten. Wer eine Säule nicht braucht, der braucht sie eben nicht, nach einem Jahr verfallen die monatlich ausgezahlten Gutscheine. So wird auch vermieden, dass das Geld gehortet wird und auf Bankkonten und in Aktiendepots für die Beschleunigung der Inflation sorgen. Die Gutscheine entsprechen dabei einem bestimmten Geldbetrag. Eine Chipkarte kann als Träger dienen. Eine Barauszahlung oder ein Verkauf der Gutscheine ist nicht möglich. Höchstens ein Verkauf der Waren, was aber bei Lebensmitteln schwierig werden dürfte.
Ich gebe zu, das Säulensystem muss noch ein wenig geschliffen werden, bei Information und Interaktion sowie bei Kultur und Bildung gibt es noch einige Überschneidungen, doch dies lässt sich ausbügeln. Vielleicht durch eine doppelte Kennzeichnung der fraglichen Punkte. Sie lassen sich dann mit zwei Gutscheinarten bezahlen. Unmöglich bleibt es aber den Theaterbesuch mit Lebensmittelkarten oder die Telefonrechnung mit Kleidungsmarken zu zahlen. Da das System für alle gleich ist, gibt es auch keine Diskriminierung. Bezahlt wird das ganze durch Einsparungen für Behörden und Kontrollorgane sowie eine einheitliche Steuer.
Weitere Informationen zum Bedinungslosen Grundeinkommen finden Sie bei Amazon:
Einkommen für alle: Der dm-Chef über die Machbarkeit des bedingungslosen Grundeinkommens
Kleines ABC des bedingungslosen Grundeinkommens
Das bedingungslose Grundeinkommen: Ein Vortrag
Bedingungsloses Grundeinkommen: Grundeinkommen - in Freiheit tätig sein
Das bedingungslose Grundeinkommen stieß auf viel Ablehnung, vor allem durch Personen, denen von verschiedenen Boulevardblättern die Faulheit der Arbeitslosen ständig und detailreich vor Augen geführt wird. Der Satz: "Die kriegen einfach zu viel!" ist sehr häufig zu hören, doch er geht am Problem vorbei. Sicher gibt es Personen auf die der Satz zutrifft, die arbeiten könnten, wenn sie nur wollten. Allerdings hätte das System von dieser Bereitschaft nichts gewonnen, außer, dass mehr Leute arbeitslos bleiben, obwohl sie gerne arbeiten wollen. Die Anzahl der Arbeitsplätze in diesem Land ist nun einmal begrenzt. Sozialschmarotzer tun unserem Land einen großen Dienst. Sie verzichten freiwillig auf eine bezahlte Arbeit und geben sich mit dem zufrieden, was der Staat ihnen gibt, damit andere, denen das nicht reichen würde, eine Chance auf Arbeit haben. Es gilt zu begreifen, dass es asozial ist eine Arbeit anzunehmen, die man nicht braucht, während die Nachbarn Probleme haben, ihre Miete zu zahlen.
Leider ist es immer seltener möglich von einer Arbeit zu leben. Zwei oder drei Arbeitsstellen werden von einer Person verbraucht, obwohl andere Personen gar keine Arbeit haben. Dieses Problem würde sich lösen lassen, wenn Arbeitnehmer durch ihre Arbeitgeber weniger erpressbar wären. Das bedingungslose Grundeinkommen könnte eine Grundlage schaffen, auf der Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei Gehaltsverhandlungen tatsächlich auf einer Ebene miteinander verhandeln könnten. Das Gehalt eines Arbeiters würde tatsächlich dem Wert seiner Arbeit entsprechend. Momentan entspricht es nur seiner Verzweiflung. Es ist doch kein Zufall, dass die Löhne mit den sozialen Leistungen in einem Staat steigen. Dennoch bleiben die Firmen wettbewerbsfähig. Lohndumping kann nur betrieben werden, wenn die Mitarbeiter Angst haben. Angst haben sie nur, wenn sie ohne Arbeit auf der Straße sitzen oder gar verhungern müssen.
Das bedingungslose Grundeinkommen verspricht, dass die Lebenserhaltung für jeden Menschen garantiert ist. Bezahlte Arbeit wird dann immer noch attraktiv bleiben, denn Überleben ist kein Ziel, dass Menschen sich stecken, es ist die Bedingung für die Entwicklung von Zielen. Wenn der Staat diese Grundbedingung nicht mehr gewährleitsten kann, dann brauchen die Bürger den Staat auch nicht mehr. Die aktuelle Rechtslage, bei der der Staat sich als Chef aufspielt, der prüfen darf, ob seine Untergebenen auch das Geld verdienen, dass er ihnen gibt, widerspricht der Auffassung vom Staat, als dem Bewahrer der möglichen Entwicklung jedes einzelnen, vollkommen. Und solange Sozialleistungen an Bedingungen geknüpft sind, wird sich dieser Widerspruch nicht auflösen. Vielleicht war es einmal richtig Bedinungen für die Hilfsleistungen auszusprechen. In diesen Zeiten war es aber auch möglich von einer Arbeitsstelle zu leben. Ebenfalls war es möglich ohne weitere finanzielle Belastungen am kulturellen Leben einer Gemeinschaft teilzuhaben.
Die Grenze zu ziehen, ab der ein menschenwürdiges Leben möglich ist, wird immer schwieriger. So ist es zum Beipiel für die meisten Nichtraucher absolut unverständlich, warum Leistungsbezieher (Hatz IV Empfänger) sich Zigaretten leisten können. Dass sie sich die vom Mund absparen, weil sie andere Prioritäten setzen, kann man nicht erklären. Von außen betrachtet, sieht es nach zu viel Geld fürs Nichtstun aus. So wird ein Neid geschaffen, der zu einem absolut ungesunden Klima zwischen den Menschen führt. "Wenn der sich Zigaretten leisten kann, will ich die auch, aber mein Geld reicht nicht, also brauch ich mehr" "Ich arbeite und fahre nicht in Urlaub, also soll das auch ein Leistungsbezieher nicht können"
Eine Gesellschaft, in der jeder dem anderen missgönnt, was er hat, wird früher oder später zusammenbrechen. Denn genau das sind in Wirklichkeit die spätrömischen Verhältnisse, die wir vermeiden müssen. Nicht den vermeintlichen Luxus der nicht arbeitenden Bevölkerung, sondern den Neid der Arbeitenden auf die, die gerne Arbeit hätten. Alleine dieser Neid kann bewirken, dass mehr Menschen ihre Arbeit aufgeben, um dann zu spät zu erkennen, dass sie es vorher besser hatten. Die hohe Fluktuation lässt die Löhne sinken und noch mehr Leute brauchen einen dritten oder vierten Job, um alle Rechnungen bezahlen zu können und noch weniger Leute finden auch nur einen Job und ziehen damit den Neid der ausgebeuteten Arbeiter auf sich.
Das bedingungslose Grundeinkommen hat aber auch Nachteile. Den größten einmal vorweg: Mieten unterscheiden sich in verschiedenen Gegenden erheblich. Die Abschaffung einer flexiblen Wohnkostenübernahme bei Arbeitslosigkeit könnte zu einer Ghettobildung führen. Wer keine Arbeit findet und mit dem Grundeinkommen auskommen muss, der könnte gezwungen sein, seine Heimat zu verlassen. Dies ist eine Folge, die es bei einer Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens auf jeden Fall zu vermeiden gilt.
Ein weiterer Nachteil ist die Unterstützung von Familien. Wenn das Einkommen an keine Bedingungen geknüpft ist, dann auch nicht daran, dass es vernünftig ausgegeben wird. Da Kinder nicht selbst einkaufen gehen, könnte es geschehen, dass sie von ihrem Geld nicht das bekommen, was sie wirklich brauchen. Ein Nachteil, den aber auch die heutige Unterstützung bereits hat. Eine Lösung hierfür wären Lebensmittelmarken, die von vielen als menschenunwürdig betrachtet werden. Die Leistungsempfänger müssten sich im Supermarkt schämen, wenn sie gezwungen wären, damit zu bezahlen. Doch es gibt keinen Grund sich zu schämen, wenn jeder diese Marken erhält. Um das bedingungslose Grundeinkommen durchzusetzen müsste man die Bedürfnisse der Menschen in verschiedene Kategorien einteilen. Zum Beispiel: Grundnahrungsmittel, Getränke (alkoholfrei), Information, Kultur, Bildung, Kleidung, Wohnung, gesellschaftliche Interaktion (Hierunter fallen auch legale Drogen, also Nikotin und Alkohol aber auch Restaurantsbesuche oder Süßigkeiten)
Diese acht Säulen beschreiben alles, was ein Mensch zum menschenwürdigen Leben innerhalb unserer Gesellschaft braucht. Für jede Säule muss ein Grundbetrag festgelegt werden, der jedem zur Verfügung stehen muss. Wer für eine Säule mehr braucht, kann dafür arbeiten. Wer eine Säule nicht braucht, der braucht sie eben nicht, nach einem Jahr verfallen die monatlich ausgezahlten Gutscheine. So wird auch vermieden, dass das Geld gehortet wird und auf Bankkonten und in Aktiendepots für die Beschleunigung der Inflation sorgen. Die Gutscheine entsprechen dabei einem bestimmten Geldbetrag. Eine Chipkarte kann als Träger dienen. Eine Barauszahlung oder ein Verkauf der Gutscheine ist nicht möglich. Höchstens ein Verkauf der Waren, was aber bei Lebensmitteln schwierig werden dürfte.
Ich gebe zu, das Säulensystem muss noch ein wenig geschliffen werden, bei Information und Interaktion sowie bei Kultur und Bildung gibt es noch einige Überschneidungen, doch dies lässt sich ausbügeln. Vielleicht durch eine doppelte Kennzeichnung der fraglichen Punkte. Sie lassen sich dann mit zwei Gutscheinarten bezahlen. Unmöglich bleibt es aber den Theaterbesuch mit Lebensmittelkarten oder die Telefonrechnung mit Kleidungsmarken zu zahlen. Da das System für alle gleich ist, gibt es auch keine Diskriminierung. Bezahlt wird das ganze durch Einsparungen für Behörden und Kontrollorgane sowie eine einheitliche Steuer.
Weitere Informationen zum Bedinungslosen Grundeinkommen finden Sie bei Amazon:
Einkommen für alle: Der dm-Chef über die Machbarkeit des bedingungslosen Grundeinkommens
Kleines ABC des bedingungslosen Grundeinkommens
Das bedingungslose Grundeinkommen: Ein Vortrag
Bedingungsloses Grundeinkommen: Grundeinkommen - in Freiheit tätig sein
Löse die Probleme der Menschheit!
Such dir dazu ein Thema, über das gerne diskutiert wird und schreibe einen Artikel darüber. Zeige, dass das Problem ganz einfach ist. Widerlege sämtliche Gegenargumente und liefere ein Modell zur Umsetzung, dass so bestechend einfach ist, dass sogar der dümmste Politiker begreift, dass man damit Wählerstimmen angeln kann.
Die Probleme der Menschheit warten seit so langer Zeit auf eine Lösung, da muss der entsprechende Erfolg einfach kommen. Jeder einzelne Internetnutzer lechzt doch danach die Lösung aller Probleme endlich zu erfahren. Und du wirst der einzige sein, der die richtige Lösung gefunden hat, und sie auch noch mit allen teilen will.
Du musst die Probleme der Menschheit lösen. Alle anderen warten nur darauf, dass du endlich verrätst was Sache ist. Du kannst das, und dann ist dir das dicke Internetgeld gewiss.
Die Probleme der Menschheit warten seit so langer Zeit auf eine Lösung, da muss der entsprechende Erfolg einfach kommen. Jeder einzelne Internetnutzer lechzt doch danach die Lösung aller Probleme endlich zu erfahren. Und du wirst der einzige sein, der die richtige Lösung gefunden hat, und sie auch noch mit allen teilen will.
Du musst die Probleme der Menschheit lösen. Alle anderen warten nur darauf, dass du endlich verrätst was Sache ist. Du kannst das, und dann ist dir das dicke Internetgeld gewiss.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Risikozuschlag im Managergehalt
Es ist eine herrliche Angelegenheit, die da gerade vor deutschen Gerichten verhandelt wird. Ein Manager wird gefeuert, weil er Scheiße gebaut hat, und klagt sein Gehalt für die nächsten drei Jahre ein. Das Managergehalt liegt in der Regel nur knapp unter der jährlichen Million, und dafür sollen nun deutsche Steuerzahler aufkommen, denn die Bank, die das Gehalt schuldet, ist inzwischen aus Insolvenzgründen vollständig in Staatsbesitz übergegangen.
Es gibt Gerüchte, nach denen sich die immensen Gehälter der Führungsebene eines Unternehmens dadurch rechtfertigen, dass das Risiko der Firma von ihrem Managment mitgetragen wird. Das Managergehalt ist also deswegen so hoch, weil der Manager im Fall einer Pleite selbst leer ausgeht. Glauben kann man diesem Gerücht kaum, besonders wenn man weiß, dass die Manager selbst entscheiden, ob ihre Firma nun wirklich pleite ist, oder nur gerade kein Geld für die Gehälter der Mitarbeiter da ist. In letzterem Fall nämlich kann man davon ausgehen, dass die Firma immer noch liquide genug ist, das Managergehalt mit einem satten Bonus zu garnieren. Ein Bonus für die gute Arbeit. Ein Dankeschön von den Mitarbeitern, die auf die Hälfte ihres kargen Lohns verzichten, um nicht ganz gefeuert zu werden.
Von Risiko ist merkwürdigerweise in der Chefetage nichts zu erkennen. Die fünfstelligen Monatsgehälter werden selbst in der schlimmsten Krise anstandslos gezahlt. Und einen Bonus für gute Arbeit gibt es auch regelmäßig. So regelmäßig, dass Manager ihren Bonus sogar einklagen können, falls in der Firma doch jemand auf die Idee kommen sollte, dass nur schwarze Zahlen gute Arbeit beweisen.
Ein risikofreier Risikozuschlag, das ist so, als würde man in einem deutschen Postamt einen Risikozuschlag erhalten, weil man von einem wilden Löwen zerfleischt werden könnte. Oh halt, das gab es auch schon. Dann ist das so, als würde man als katholischer Priester einen Risikozuschlag erhalten, weil Eltern einen wegen Kindesmissbrauch anzeigen könnten.
Es gibt Gerüchte, nach denen sich die immensen Gehälter der Führungsebene eines Unternehmens dadurch rechtfertigen, dass das Risiko der Firma von ihrem Managment mitgetragen wird. Das Managergehalt ist also deswegen so hoch, weil der Manager im Fall einer Pleite selbst leer ausgeht. Glauben kann man diesem Gerücht kaum, besonders wenn man weiß, dass die Manager selbst entscheiden, ob ihre Firma nun wirklich pleite ist, oder nur gerade kein Geld für die Gehälter der Mitarbeiter da ist. In letzterem Fall nämlich kann man davon ausgehen, dass die Firma immer noch liquide genug ist, das Managergehalt mit einem satten Bonus zu garnieren. Ein Bonus für die gute Arbeit. Ein Dankeschön von den Mitarbeitern, die auf die Hälfte ihres kargen Lohns verzichten, um nicht ganz gefeuert zu werden.
Von Risiko ist merkwürdigerweise in der Chefetage nichts zu erkennen. Die fünfstelligen Monatsgehälter werden selbst in der schlimmsten Krise anstandslos gezahlt. Und einen Bonus für gute Arbeit gibt es auch regelmäßig. So regelmäßig, dass Manager ihren Bonus sogar einklagen können, falls in der Firma doch jemand auf die Idee kommen sollte, dass nur schwarze Zahlen gute Arbeit beweisen.
Ein risikofreier Risikozuschlag, das ist so, als würde man in einem deutschen Postamt einen Risikozuschlag erhalten, weil man von einem wilden Löwen zerfleischt werden könnte. Oh halt, das gab es auch schon. Dann ist das so, als würde man als katholischer Priester einen Risikozuschlag erhalten, weil Eltern einen wegen Kindesmissbrauch anzeigen könnten.
Dienstag, 4. Mai 2010
Erich Kästner als Autor der Inneren Emigration
Nach den Jahren des Dritten Reiches wurde vielen Schriftstellern, die Deutschland nicht verlassen hatten, zum Vorwurf gemacht, sie hätten sich in den Nationalsozialismus eingegliedert, anstatt ihn zu bekämpfen. Unter ihnen war auch Erich Kästner, der in den Jahren 1933-45 eine Gratwanderung zwischen verfolgtem Literaten und geduldetem Trivialschriftsteller bestritt. Später kamen oft Vorwürfe, weil er seinen bissigen Stil gegen harmlose Geschichtchen eingetauscht habe. Vor 1933 beschreibt er zum Beispiel oft seine ablehnende Haltung gegenüber dem Krieg und Militär, „dort wird befördert, wer die Schnauze hält“ . Als letztes Mittel gegen den Krieg gab er sogar den (ironischen) Vorschlag, die Menschheit auszurotten, um den Krieg zu beenden. Aber auch die Politiker bleiben in Kästners Gedichten nicht ungeschont. Offen behauptet er: „Wenn sie etwas tun, dann sind es Fehler“ Nach 1933 findet man solch offene Angriffe nicht mehr. Daher liegt die Vermutung nahe, dass Kästner in der Zeit des Nationalsozialismus wirklich nur triviale Texte verfasst hat.
Die Tendenz zu solch einer Inneren Emigration ist auch heute in Form von Politikverdrossenheit und Spaßgesellschaft zu erkennen. In dem Text, den Sie bei Amazon auch käuflich erwerben können, zeigt sich aber deutlich, dass Innere Emigration mit Resignation nicht gleichgesetzt werden darf.
Erich Kästner als Autor der inneren Emigration
Die Tendenz zu solch einer Inneren Emigration ist auch heute in Form von Politikverdrossenheit und Spaßgesellschaft zu erkennen. In dem Text, den Sie bei Amazon auch käuflich erwerben können, zeigt sich aber deutlich, dass Innere Emigration mit Resignation nicht gleichgesetzt werden darf.
Erich Kästner als Autor der inneren Emigration
Donnerstag, 22. April 2010
Etwas gratis ergattern, ist garnicht so einfach
Daher suchen viele Leute bei google, wo es etwas gratis gibt. Jede Seite, die etwas gratis anbietet, ist daher heiß begehrt. Man kann Klickraten damit erzielen, indem man den Besuchern der Seite etwas schenkt. Geschenke sind bei allen immer sehr beliebt. Was man verschenkt ist dabei so ziemlich egal. Bei mir gibt es zum Beispiel ein GRATIS-BILD! Ist das nicht toll? Hier ist es:
Zugegeben, jeder der ein halbwegs vernünftiges Malprogramm verfügt, kann das selbst auch. Vielleicht sogar schöner, aber dann wäre es ja nicht mehr gratis. Dann müsste man ja Arbeit reinstecken. Nicht viel. Aber reinstecken müsste man. Man kann ja nicht überall was reinstecken. Und Arbeit schon gar nicht. Wir wollen die dicke Internetkohle. Und für Internetgeld hat noch nie jemand etwas tun müssen. Also ladet euch das Gratis Bild besser runter, sonst bringt ihr es nie zu was. Oder kauft das hier: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets
Hilft vielleicht auch.
Zugegeben, jeder der ein halbwegs vernünftiges Malprogramm verfügt, kann das selbst auch. Vielleicht sogar schöner, aber dann wäre es ja nicht mehr gratis. Dann müsste man ja Arbeit reinstecken. Nicht viel. Aber reinstecken müsste man. Man kann ja nicht überall was reinstecken. Und Arbeit schon gar nicht. Wir wollen die dicke Internetkohle. Und für Internetgeld hat noch nie jemand etwas tun müssen. Also ladet euch das Gratis Bild besser runter, sonst bringt ihr es nie zu was. Oder kauft das hier: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets
Hilft vielleicht auch.
Mittwoch, 21. April 2010
Die GEMA, Spaß für die ganze Familie
Die GEMA ist ein merkwürdiger Verein. Sie sammelt Geld von Veranstaltern und gibt manchen Musikern Geld. Damit ist sichergestellt, dass jeder Veranstalter zweimal für die Musik zahlt, die er seinen Gästen vorspielt. Wenn man versucht eine GEMA-freie Musik-Veranstaltung zu organisieren, stößt man bald an die Grenzen des menschenmöglichen. Die GEMA lässt sich nicht einfach sagen, dass man keine für sie relevante Musiktitel laufen lässt. Sie glaubt das nicht. Man muss es ihr beweisen. Nun könnte man glauben, man müsse ja der GEMA einfach nicht erzählen, dass man überhaupt eine Veranstaltung verantstaltet. Doch dieser Verein scheut nicht davor zurück im Veranstaltungskalender zu prüfen, wo etwas angekündigt ist, um dort eventuell unrechtmäßig zurückgehaltene Gebühren zu kassieren. Großes Vorbild für uns alle: So kommt man an die dicke Kohle!
Doch auch weitere lustige Verträge kann man mit der GEMA abschließen. Wie zum Beispiel der KG001. Ein Vertrag, den die GEMA gerne mit Karnevalsvereinen abschließt, die eine Tanzgarde unterhalten. Es ist ja nicht so, dass die Auftritte der Tanzgruppen auf einer Karnevalsveranstaltung mit der GEMA-Gebühr für eben diese Veranstaltung bereits beglichen wäre. Die GEMA hat erkannt, dass die TAnzgruppen ja auch üben müssen. Und damit sie das auch dürfen, muss der Verein den Vertrag KG 001 abschließen. Der Verein bezahlt also, damit einige seiner Mitglieder bei nicht öffentlichen Vereinstreffen Musik laufen lassen dürfen. Und zwar nicht irgendwelche Musik, sondern ein einziges Stück pro Jahr. Die Anzahl der Stücke ist zwar nicht vertraglich geregelt, aber mehr läuft nunmal beim Training nicht, als das eine Lied für das traniert wird.
Auch auf CD-Rohlingen findet man häufig eine GEMA Spur. Dies ist keine besondere Spur auf der CD, die für den Gebrauch irgendetwas ändern würde. Die Spur zeigt sich einzig an der Kasse, weil sie den Preis der Rohlinge erhöht. Wer also die ersten Gesangsproben seiner Kinder oder seine Steuerbelege auf einer CD archivieren möchte, der zahlt an die GEMA eine Abgabe für die Vervielfältigung von Musikstücken. Eine Vervielfältigung, die gesetzlich überhaupt nicht erlaubt ist. Wir bezahlen also für eine Verwendungsweise, die verboten ist und uns möglicherweise auch sonst nicht interessieren würde, nur weil die GEMA von jeder Musikverwendung, ob sie stattfindet oder nicht, ihren Krümel abhaben will.
Ausgezahlt wird das Geld, soweit es nach der Verfütterung an einen riesigen Bürokratischen Apparat noch übrig ist, an Komponisten und Liedermacher. Um zu erklügeln, wer welchen Anteil erhält, sollen alle Bandleader und Konzertveranstalter und Radiomoderatoren regelmäßig Liedfolgen bei der GEMA einreichen. Je häufiger ein Lied gespielt wird, desto größer wird das Stück vom Gebührenkuchen. Gefördert werden also genau die Musiker, deren Musik die Veranstalter bereits beazahlt haben, indem sie CDs oder Noten gekauft haben.
Liebe Freunde des schnellen Geldes,
Wenn wir dies einmal geschafft haben, Geld für etwas zu verlangen, was die "Kunden" schon längst bezahlt haben, dann lässt der Geldregen nicht mehr lange auf sich warten. Dann schwimmen wir bald in unsrem eigenen Internetgeld.
Bis dahin, hört euch doch mal ein bischen Musik an. Money Don't Make The Man (Amazon MP3 Exclusive)
Doch auch weitere lustige Verträge kann man mit der GEMA abschließen. Wie zum Beispiel der KG001. Ein Vertrag, den die GEMA gerne mit Karnevalsvereinen abschließt, die eine Tanzgarde unterhalten. Es ist ja nicht so, dass die Auftritte der Tanzgruppen auf einer Karnevalsveranstaltung mit der GEMA-Gebühr für eben diese Veranstaltung bereits beglichen wäre. Die GEMA hat erkannt, dass die TAnzgruppen ja auch üben müssen. Und damit sie das auch dürfen, muss der Verein den Vertrag KG 001 abschließen. Der Verein bezahlt also, damit einige seiner Mitglieder bei nicht öffentlichen Vereinstreffen Musik laufen lassen dürfen. Und zwar nicht irgendwelche Musik, sondern ein einziges Stück pro Jahr. Die Anzahl der Stücke ist zwar nicht vertraglich geregelt, aber mehr läuft nunmal beim Training nicht, als das eine Lied für das traniert wird.
Auch auf CD-Rohlingen findet man häufig eine GEMA Spur. Dies ist keine besondere Spur auf der CD, die für den Gebrauch irgendetwas ändern würde. Die Spur zeigt sich einzig an der Kasse, weil sie den Preis der Rohlinge erhöht. Wer also die ersten Gesangsproben seiner Kinder oder seine Steuerbelege auf einer CD archivieren möchte, der zahlt an die GEMA eine Abgabe für die Vervielfältigung von Musikstücken. Eine Vervielfältigung, die gesetzlich überhaupt nicht erlaubt ist. Wir bezahlen also für eine Verwendungsweise, die verboten ist und uns möglicherweise auch sonst nicht interessieren würde, nur weil die GEMA von jeder Musikverwendung, ob sie stattfindet oder nicht, ihren Krümel abhaben will.
Ausgezahlt wird das Geld, soweit es nach der Verfütterung an einen riesigen Bürokratischen Apparat noch übrig ist, an Komponisten und Liedermacher. Um zu erklügeln, wer welchen Anteil erhält, sollen alle Bandleader und Konzertveranstalter und Radiomoderatoren regelmäßig Liedfolgen bei der GEMA einreichen. Je häufiger ein Lied gespielt wird, desto größer wird das Stück vom Gebührenkuchen. Gefördert werden also genau die Musiker, deren Musik die Veranstalter bereits beazahlt haben, indem sie CDs oder Noten gekauft haben.
Liebe Freunde des schnellen Geldes,
Wenn wir dies einmal geschafft haben, Geld für etwas zu verlangen, was die "Kunden" schon längst bezahlt haben, dann lässt der Geldregen nicht mehr lange auf sich warten. Dann schwimmen wir bald in unsrem eigenen Internetgeld.
Bis dahin, hört euch doch mal ein bischen Musik an. Money Don't Make The Man (Amazon MP3 Exclusive)
Labels:
GEMA,
gemafreie Musik,
Internetgeld,
Musikveranstaltung
Baustellenlärm
Baustellenlärm kann eine wunderschöne Musik ergeben, wenn die Baustelle woanders ist. Und nicht direkt vor dem Fenster, hinter dem man gerne arbeiten würde. Dieses unablässige brummen. Eigentlich kaum von dem sonst schon so nervigen Straßenkrach zu unterscheiden. Aber lauter. Viel lauter. Bei geöffneten Fenstern kann man die eigenen Gedanken nicht verstehen. Und dann immer wieder, fällt etwas herunter. Der Bagger brummt. Abwechslung bietet der Busverkehr, der sich durch die Baustelle nicht aufhalten lässt.
Eine solche Athmosphäre kann eine Goldgrube sein. Denn Menschen, die in solchem Lärm arbeiten und wohnen müssen, sind verzweifelt. Man kann ihnen beinahe alles andrehen, wenn es nur Besserung verspricht. Super spezial Ohrstöpsel zum Beispiel. Die nur den Baustellenlärm filtern. Aber gleichzeitig gesprochene Worte oder Musik ohne Qualitätsverlust ans Ohr dringen lassen. Gibt es. Kann man hier kaufen:Alpine MusicSafe Pro Gehörschutz
Wir brauchen also eine neue Idee. Etwas, das es noch nicht gibt. Etwas, das noch besser hilft, als Ohrstöpsel. Mir fällt leider nichts ein. Verdammt, ich kann mich bei dem Lärm nicht konzentrieren.
Eine solche Athmosphäre kann eine Goldgrube sein. Denn Menschen, die in solchem Lärm arbeiten und wohnen müssen, sind verzweifelt. Man kann ihnen beinahe alles andrehen, wenn es nur Besserung verspricht. Super spezial Ohrstöpsel zum Beispiel. Die nur den Baustellenlärm filtern. Aber gleichzeitig gesprochene Worte oder Musik ohne Qualitätsverlust ans Ohr dringen lassen. Gibt es. Kann man hier kaufen:Alpine MusicSafe Pro Gehörschutz
Wir brauchen also eine neue Idee. Etwas, das es noch nicht gibt. Etwas, das noch besser hilft, als Ohrstöpsel. Mir fällt leider nichts ein. Verdammt, ich kann mich bei dem Lärm nicht konzentrieren.
Montag, 19. April 2010
Lasst euch von Blumen nicht den den Garten verschandeln
In Koblenz laufen gerade alle Vorbereitungen zur BUGA 2011. BUGA ist in dieser Stadt gerade die Entschuldigung für alles. Die Haupteinkaufsstraße, die eigentlich wohlverdienende Personen aus der gesamten Umgebung anlocken soll, ihr Geld in der Stadt zu lassen, ist seit letztem Sommer ununterbrochen aufgerissen. Zum Weihnachtsgeschäft (22.12. bis 31.3.) war die Baustelle provisorisch gegen eine ein Meter tiefe Fallgrube ausgetauscht worden. Nun wird wieder fleißig gegraben. BUGA ist auch die Ausrede für ein riesiges Geldvernichtungsprojekt unter dem Decknamen "Seilbahn zur Festung"
Die Seilbahn soll während der Gartenschau die beiden Hauptveranstaltungsorte, deutsches Eck und Festung Ehrenbreitstein miteinander verbinden. Aufgrund der Bestimmungen des Weltkulturerbes Mittelrheintal darf diese Seilbahn aber da nicht hin. Sie wird trotzdem gebaut, mit der Auflage, sie nur zwei Jahre stehen zu lassen. Obwohl es also nicht BUGA 2011/12 sondern BUGA 2011 heißt, wird die Seilbahn auch in der auf die BUGA folgende Saison Gäste auf die Festung hieven. Pünktlich, wenn der letzte Fährbetrieb Insolvenz anmeldet, wird die teure Seilbahn dann wieder eingestampft.
Doch damit nicht genug! Wir bereiten uns hier auf eine Gartenschau vor. Leute, dass muss jeder verstehen: Bäume und Blumen haben bei so etwas nichts verloren. Nachdem einige der schönsten Bäume in der Innenstadt schon vor Monaten ihr Leben lassen mussten, wurde heute damit begonnen, die frisch gepflanzten Frühlingsblumen zu vernichten. Ja, es wurde richtig gelesen. Die Blumen und der Grasteppich schmückten diesen Graben noch keine drei Wochen. In der Ausrollware sind noch die Nähte zu erkennen. Doch der BUGA muss Platz machen, was nicht zur BUGA gehört.Mehr dazu: What´s eating you? People and Parasites.
Die Seilbahn soll während der Gartenschau die beiden Hauptveranstaltungsorte, deutsches Eck und Festung Ehrenbreitstein miteinander verbinden. Aufgrund der Bestimmungen des Weltkulturerbes Mittelrheintal darf diese Seilbahn aber da nicht hin. Sie wird trotzdem gebaut, mit der Auflage, sie nur zwei Jahre stehen zu lassen. Obwohl es also nicht BUGA 2011/12 sondern BUGA 2011 heißt, wird die Seilbahn auch in der auf die BUGA folgende Saison Gäste auf die Festung hieven. Pünktlich, wenn der letzte Fährbetrieb Insolvenz anmeldet, wird die teure Seilbahn dann wieder eingestampft.
Doch damit nicht genug! Wir bereiten uns hier auf eine Gartenschau vor. Leute, dass muss jeder verstehen: Bäume und Blumen haben bei so etwas nichts verloren. Nachdem einige der schönsten Bäume in der Innenstadt schon vor Monaten ihr Leben lassen mussten, wurde heute damit begonnen, die frisch gepflanzten Frühlingsblumen zu vernichten. Ja, es wurde richtig gelesen. Die Blumen und der Grasteppich schmückten diesen Graben noch keine drei Wochen. In der Ausrollware sind noch die Nähte zu erkennen. Doch der BUGA muss Platz machen, was nicht zur BUGA gehört.Mehr dazu: What´s eating you? People and Parasites.
Mittwoch, 14. April 2010
Wahrheit? Das ist ein dehnbarer Begriff!
Wenn man beim täglichen Einkauf im Supermarkt einmal die Etiketten der Produkte betrachtet, kann man feststellen, wie dehnbar der Begriff Wahrheit tatsächlich ist. Wer Geld verdienen will, egal ob im Internet oder in der wirklichen Welt, der muss Phantasie beweisen, um seine Produkte oder Leistungen an die Kundschaft zu bringen. Wahrheitsliebe kann da nur hinderlich sein.
Man betrachte nur einmal die Etiketten eines Gemüsebrühpulvers. Erst einmal vorne: Wir sehen unmengen an äußerst lecker aussehendem Gemüse. Sellerie, Lauch, Zwiebeln und Möhren. Alles was in eine ordentliche Gemüsebrühe braucht. Erntefrisch in einem natürlich aussehenden Weidenkörbchen aus dem Garten geholt. Und direkt daneben ein deutlicher Hinweis: Ohne Geschmacksverstärker! Jawohl. Diese Brühe wollen wir. Genau so, wie Oma sie noch selbst gekocht hat. Uns ist das nur zu viel Arbeit, wo wir das gleiche ja auch im Glas fertig kaufen können.
Wenn wir das Glas öffnen kommt uns ein bräunliches Pulver entgegen. Naja, wenn wir Omas Suppe trocknen würden, sähe die wohl genauso aus. Trotzdem schauen wir jetzt einmal genauer hin. Die Zutatenliste auf der Rückseite wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dort soll jeder Verbraucher sich darüber informieren können, welche Stoffe sich im Essen verstecken, oder genauer, es soll sich eben nichts mehr verstecken können. Jeder soll wissen dürfen, was er kauft. Und weil die Bilder vorne nur selten die ganze Wahrheit sagen, geht man im Kleingedruckten ins Detail.
Dort finden wir: Salz, Stärke, die verschiedenen Gemüse, Maltodextrin, Hefeextrakt Gewürze und Würze. Dazu Citronensäure und Spuren von Weizen, Milch und Senf. Nunja, alles kein Problem, steht doch bei Maltodextrin und Hefeextrakt extra dabei, dass sie aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen. Wie wohl so ein Matodextrinbaum aussieht?
Wer es genauer wissen will, begibt sich in die weiten des Internets um zu entdecken: Maltodextrin, Hefeextrakt und Würze sind Geschmacksverstärker, die doch in unserer BIO-Brühe laut Etikett nicht drin waren. Die Wahrheit ist: Der Gesetzgeber hat beschlossen, dass nur als Geschmacksverstärker gilt, was als weißes Pulver in die Suppe gegeben wird. Auch wenn die drei Zusätze nahezu die gleiche Zusammensetzung haben, wie das mit E 621 nummerierte Mononatriumglutamat, müssen sie nicht mit diesem Namen gekennzeichnet werden. Und was nicht gekennzeichnet werden muss, darf als nicht vorhanden beworben werden.
Wahrheit gilt immer laut Gesetz! Natürlich ohne den Zusatzstoff Geschmacksverstärker!
Man betrachte nur einmal die Etiketten eines Gemüsebrühpulvers. Erst einmal vorne: Wir sehen unmengen an äußerst lecker aussehendem Gemüse. Sellerie, Lauch, Zwiebeln und Möhren. Alles was in eine ordentliche Gemüsebrühe braucht. Erntefrisch in einem natürlich aussehenden Weidenkörbchen aus dem Garten geholt. Und direkt daneben ein deutlicher Hinweis: Ohne Geschmacksverstärker! Jawohl. Diese Brühe wollen wir. Genau so, wie Oma sie noch selbst gekocht hat. Uns ist das nur zu viel Arbeit, wo wir das gleiche ja auch im Glas fertig kaufen können.
Wenn wir das Glas öffnen kommt uns ein bräunliches Pulver entgegen. Naja, wenn wir Omas Suppe trocknen würden, sähe die wohl genauso aus. Trotzdem schauen wir jetzt einmal genauer hin. Die Zutatenliste auf der Rückseite wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dort soll jeder Verbraucher sich darüber informieren können, welche Stoffe sich im Essen verstecken, oder genauer, es soll sich eben nichts mehr verstecken können. Jeder soll wissen dürfen, was er kauft. Und weil die Bilder vorne nur selten die ganze Wahrheit sagen, geht man im Kleingedruckten ins Detail.
Dort finden wir: Salz, Stärke, die verschiedenen Gemüse, Maltodextrin, Hefeextrakt Gewürze und Würze. Dazu Citronensäure und Spuren von Weizen, Milch und Senf. Nunja, alles kein Problem, steht doch bei Maltodextrin und Hefeextrakt extra dabei, dass sie aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen. Wie wohl so ein Matodextrinbaum aussieht?
Wer es genauer wissen will, begibt sich in die weiten des Internets um zu entdecken: Maltodextrin, Hefeextrakt und Würze sind Geschmacksverstärker, die doch in unserer BIO-Brühe laut Etikett nicht drin waren. Die Wahrheit ist: Der Gesetzgeber hat beschlossen, dass nur als Geschmacksverstärker gilt, was als weißes Pulver in die Suppe gegeben wird. Auch wenn die drei Zusätze nahezu die gleiche Zusammensetzung haben, wie das mit E 621 nummerierte Mononatriumglutamat, müssen sie nicht mit diesem Namen gekennzeichnet werden. Und was nicht gekennzeichnet werden muss, darf als nicht vorhanden beworben werden.
Wahrheit gilt immer laut Gesetz! Natürlich ohne den Zusatzstoff Geschmacksverstärker!
Labels:
Glutamat,
Hefeextrakt,
Lebensmittelkennzeichnung,
Maltodextrin,
Wahrheit,
Würze
Abonnieren
Posts (Atom)
